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gesellschaft für aus- und weiterbildung gmbh

Phönix - Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung

Aktiver Admin am Di., 05.06.2012 - 20:56
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War unter dem Geschäftsführer Dr. Fritz Miklau einer der berüchtigsten Helfer des AMS bei den großteils illegalen Zwangsmaßnahmen. Trotz Verwaltungsgerichtshofurteile, die die rechtswidrige Praktiken von Phönix belegten, schickte das AMS laufend hunderte Menschen weiter zu dieser Zwangsmaßnahmeneinrichtung!

In Wien war dann die Teilnahme - offenbar aufgrund des VwGH-Urteils siehe unten - laut AMS-Homepage an solchen Maßnahmen freiwillig.

Nach einem Management-Buy-Out ist es nun etwas ruhiger um diese Firma geworden, obwohl diese nach wie vor im AMS-Bereich tätig ist.

Berichte

Weitere Informationen

Urteile Verwaltungsgerichtshof:

Siehe auch:

Phönix: Gesucht werden nur "bestimmt" auftretende Trainer

Aktiver Admin am Mo., 05.01.2009 - 20:26
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Einen kurzen Blick hinter die Kulissen der einst heftig umstrittenen "Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung" konnte eine Trainerin werfen, die sich beim Projekt phönix beworben hatte, nicht wissend, was sie da erwarten würde. Mittlerweile hat sich der umstrittene Inhaber Dr. Fritz Miklau zurück gezogen und die Firma via Mamagement-Buyout abgestossen.

Hier ihr Bericht:

Zur Vorgeschichte: Ich bin leider auch schon länger arbeitslos und habe ein Vermittlungsdefizit: ich bin überqualifiziert. Ich habe auch einige durchaus prinzipiell sinnvolle Ausbildungen vom AMS bezahlt bekommen, die leider sich dann als sinnlos herausgestellt haben, weil die Firmen naturgemäß lieber jemanden nehmen, der Praxis hat und nicht nur Ausbildung oder wenn schon keine Praxis, dann wenigstens jung, billig und willig! Beziehungsweise habe ich eine sehr tolle Ausbildung bekommen – als EDV-Trainerin, eine Tätigkeit die mir total Freude macht, die darf ich aber in AMS-Massnahmen nur dann ausüben, wenn ich 2.000 Stunden in AMS-Massnahmen unterrichtet habe *das ist kein Scherz*.

Privatanbieter gehen auch nicht, weil es deren nicht mehr viele gibt und sobald auch nur ein Teilnehmer seine Ausbildung vom AMS finanziert bekommt, bin ich draußen und darf nicht mehr unterrichten.

Tja und so schaute die Situation im März 2006 aus. Ich war verzweifelt, musste gemeinsam mit Sohn von 540 € Notstand überleben und hatte wieder mal einen Kontrolltermin. Dort brach ich bei der lieb gemeinten Frage meines AMS-Beraters nach Neuigkeiten in Tränen aus und erzählte ihm von den ca. 600 Bewerbungen der letzen drei Jahre in den Bereichen Assistenz der GF, EDV-Trainerin, Buchhalterin, Personalverrechnerin usw.

Dort bekam ich dann die Chance –- nicht lachen, für mich ist es eine –- zu JobTransFair zu kommen. Ich nahm diese gerne an. Zuerst nur weil ich doch ein wenig mehr Geld bekomme, zweitens auch weil ich nicht zu jenen zähle, die jede Maßnahme sofort ablehnen. Also kurz: Ich wurde genommen und bekam die Riesenmöglichkeit – nach dem Probemonat – direkt bei Job-TransFair im Praktikum als EDV-Trainerin zu arbeiten. Es macht mir sehr viel Spaß, in der Schulung herrscht eine gute Stimmung zwischen TrainerInnen und TeilnehmerInnen und es wird menschlich auf die Bedürfnisse eingegangen.

Sehr viel Freude macht es mir ebenso die "NEUEN" in der ersten Woche bei Lebenslauferstellung und ersten Schritten der Bewerbungsunterlagen zu unterstützen, da ich im Sozialbereich jahrelang tätig war, bietet es sich an die Trainerausbildung zusätzlich zur EDV-Trainerausbildung zu machen. Und da beginnt das Dilemma. Ich kann sie mir von Euro 850.-- nicht leisten und sie wird mir nicht bezahlt. Also habe ich meine Bewerbungsaktivitäten dahingehend ausgedehnt, dass ich mich auch für Trainerjobs bewerbe und anbiete bei Einstellungszusage die Ausbildung berufsbegleitend zu machen, Finanzierung durch Job-TransFair wäre dann möglich.

Und so stieß ich auf das Inserat von Der Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung in dem sie Personalvermittler für den Raum Wien suchen. Übrigens: Das Inserat war in der Krone unter "Diverse Jobs" - direkt unter den Anzeigen der Sexhotlines *lach*. Also habe ich mich beworben, in der Hoffnung eventuell so meine Ausbildung, die meine Berufschanzen eklatant erhöht, finanzieren zu können.

Lange Rede kurzer Sinn, mein Bewerbungsschreiben war erfolgreich. Ich hatte gestern Vorstellungsgespräch bei Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung (Herr Dr. Miklau).

Der erste Eindruck des Büros im 9. war nicht übel, auch nicht der erste Eindruck von Herrn Dr. Miklau, obwohl er mir trotz Hitze nicht mal ein Glas Wasser anbot und auch die Ausstattung des Bewerbungsraumes seltsam war. Na ja –"Kleinigkeiten".

Er erzählte mir sofort ziemlich lange die Geschichte der Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung, für meine Qualifikation interessierte er sich nicht (Näheres warum das so ist – später), so nach ca. 5 Minuten kam heraus, dass die Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung das PROJEKT PHÖNIX betreibt und er in diesem Projekt keinerlei Aus- und Weiterbildung anbietet, sondern sich auf aufsuchende Arbeitsplatzvermittlung spezialisiert hat. Dies macht er mit Duldung und Unterstützung des AMS. Die Arbeitslosen werden vom AMS zugewiesen und den Rest wie es abläuft, kennt ja der eine oder andere Arbeitslose.

Dr. Miklau machte überhaupt keinen Hehl daraus, dass er davon überzeugt ist, dass diese Vorgehensweise die einzig richtige ist, diese Personen wieder in Beschäftigung zu bringen. Weiterbildung bringe da nichts. Er nehme auch keinerlei Rücksicht auf Betreuungspflichten, körperliche oder psychische Beschwerden (Suchterkrankungen), weil das alles vergehe schon, wenn jemand arbeitet. Auf Wünsche und Bedürfnisse der zu Vermittelnden werde sowieso keine Rücksicht genommen!

Vielleicht bin ich ein Sozialträumer, aber ich hatte dauernd so ein gewisses Schild „"Arbeit macht Frei" vor Augen.

Irgendwann nachdem er mich nieder geredet hatte, fragte er mich ob ich mir den Job eines aufsuchenden Personalvermittlers vorstellen kann. Jetzt habe ich begonnen ihn auszufragen. Gerichtsurteil, wie stehen AK, Gewerkschaft, etc. zu diesem Vorgehen und ihr werdet es nicht glauben. Dr. Miklau gab bereitwillig Auskunft, dass ihn und sein Vorgehen die "LINKE REICHSHÄLFTE" als nazimässiges Vorgehen vorhält. Aber das sei ihm egal. Phönix habe eine 60%ige Erfolgsquote und das AMS verhänge viel zu wenig Sperren!!!

Ich habe ihn dann gefragt wie er es sich vorstellen kann, dass das AMS Phönix trotz Gerichtsurteil weiter mit (Daten von) Teilnehmern versorge. Und wenn Ihr bisher gelesen habt –- haltet Euch jetzt fest:

Dr. Miklau war bis zu seiner Pensionierung als Personalmanager bei einer großen Pharmafirma als Vertreter der Wirtschaftskammer in der paritätischen Kommission (Verwaltungsrat) des AMS und im esf Begleitausschuss des Wirtschaftsministerium (BMWA).

Gut, zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch genauer als vorher, dass ich dort sicher nie arbeiten möchte und ich habe ihn gefragt, ob es nicht sinnvoller wäre, Personalvermittler zu nehmen, die Ausbildung im Bereich Sucht mitbringen, da ja dies eine große Gruppe seiner Klienten beträfe, aber er meinte nur er brauche Leute, die "bestimmt" auftreten, Lebenserfahrung mitbringen und keine Sozialromantiker, weil eben Arbeit ja das Problem eh löst!

Na, ja zum Glück habe ich keinen Führerschein und habe auch klar gesagt, dass ich mit diesem Methoden bzw. mit seiner Einstellung auch ein Riesenproblem habe und somit war der Job erledigt.

13 Schlaglichter auf Dr. Fritz Miklau

Aktiver Admin am Fr., 05.01.2007 - 20:45
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Ehemaliger Geschäftsführer der "Gesellschaft für Aus und Weiterbildung" (Projekt (Phönix)

Quelle: Internet-Recherche. Ergebnisse ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit (weitere Schlaglichter werden gerne entgegengenommen!).

  1. Der Gleichbehandlungsbeauftragte

    Gleichbehandlungskommission im Bundeskanzleramt
    zuständig für privatwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse

    Dr. Fritz MIKLAU
    Wirtschaftskammer Österreich
    Abteilung für Sozialpolitik
    Wiedner Hauptstraße 63
    1045 WIEN WKÖ

    gemeinsam mit Dr. Christoph KAINZ (> s. ÖGV!)
    Quelle: http://www.ceiberweiber.at/equality/kontpriv.htm
     

  2. Der Wirtschaftskämmerer
    Vertretung von Generalsekretär Mag. Christian Domany

    Dr. Fritz MIKLAU
    Abteilungsleiter-Stellvertreter
    Telefon: 01-501 05/4284
    Sekretariat:
    Petra WALLNER
    Telefon:01-501 05/4535
    Spezielle Gebiete:
    Angelegenheiten der Pensionskassen
    Arbeitslosenversicherung
    Arbeitsmarktpolitik
    Arbeits- und Sozialrecht
    Arbeitszeitrecht
    Gleichbehandlungsrecht
     

  3. Der Verwaltungsrat
    des AMS - Vertreter der WKO

    Quelle: http://www.ams.or.at/download/folderdt.pdf (2003!!!)
     

  4. Der Geschäftsführer
    der Gesellschaft für Aus und Weiterbildung

    Quelle: http://wko.at/sp/Einladung-Zukunft-der-aktiven-Arbeitsmarktpolitik.pdf
    (2005)

    *** Standortinformationen
    Firmenname: Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung GmbH
    Straße: Bergmanngasse 8
    PLZ / Ort 8010 Graz
    Firmenbuchnummer: 139980d
    Firmenbuchgericht: Landesgericht Steyr
    Behörde gem. ECG: Magistrat der Stadt Graz
    Berufsgruppe: Arbeitsvermittler

    *** Standortinformationen
    Straße: Leopold Werndl-Str. 44
    PLZ / Ort 4400 Steyr
    Firmenbuchnummer: 139980d
    Firmenbuchgericht: Landesgericht Steyr
    Behörde gem. ECG: Magistrat der Stadt Linz/Donau
    Magistrat der Stadt Steyr
    Telefon:* Telefon 07252/521990
    Telefax:* Fax 0725252199033
    E-Mail:* E-Mail as-steyr@as-steyr.at
    Für die Zusendung von E-Mails ist die Robinson Liste (www.rtr.at) zu
    beachten. Nähere Informationen

    *** Standortinformationen
    Straße: Neugasse 7
    PLZ / Ort 4040 Linz
    Fachgruppe: Allgemeine Fachgruppe des Gewerbes

    Quelle: http://firmena-z.wko.at/relaunch/FirmaInfo5.asp?id=40369&cs=257124544827284028814778021809
    Berufsgruppe: Arbeitsvermittler

    Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung Gmbh
    1090 Wien, Garnisongasse 1/20
    Dipl. Soz. Herbert Köfler (Ansprechperson)
    01/3679565 (Telefon)
    01/3679565-7 (Fax)
    office.wien@ges-aw.at
    http://www.ges-aw.at/
    Whois Ergebnis für Domain: ges-aw.at
    Bei der Whois-Abfrage handelt es sich um eine urheberrechtlich geschützte
    Datenbank. Sämtliche Rechte insbesondere jene der Vervielfältigung stehen
    ausschließlich nic.at zu.

    Domaininhaber:
    Organisationsname: Gesellschaft fuer Aus- und Weiterbildung GmbH
    Strasse: Leopold Werndl Strasse 44
    PLZ: A-4400
    Stadt: Steyr
    Land: AT
    Telefonnummer: +437252521990
    E-Mail Adresse: as-linz@as-steyr.at
    Personen Handle: GFAU1258070-NICAT

    Admin-C:
    Personenname: Heidemarie Blumschein
    Telefonnummer: +437252521990
    E-Mail Adresse: as-linz@as-steyr.at
    Personen Handle: HB1258069-NICAT

    Zone-C / Tech-C:
    Personenname: Domain Admin
    Strasse: Fadingerstrasse 6
    PLZ: A-4020
    Stadt: Linz
    Land: AT
    Personen Handle: DAH705388-NICAT

    Nameserver:
    Nameserver (Hostname): dns2.telekom.at
    IP Adresse: 213.33.99.79
    Nameserver (Hostname): dns3.telekom.at
    IP Adresse: 80.240.225.50
    Nameserver (Hostname): dns1.telekom.at
    IP Adresse: 80.120.17.26
     

  5. Der Autor
    von Bundesggesetzen
    Quelle: http://www.parlament.gv.at/pls/portal/docs/page/PG/DE/XXI/ME/ME_00148_08/fname_000000.pdf
    (2001)
     
  6. Der Senior Expert
    für Outplacement

    Dr. Fritz Miklau,
    Jurist, ehemaliger Personalleiter von Hoffmann La Roche Wien GesmbH, Cicinnatti Milacron GesmbH,
    ehemaliger Mitarbeiter der Wirtschaftskammer Österreich, Spezialisiert auf sozialpolitischen Fragen.
    Quelle: http://www.ges-aw.at/?2,4
     

  7. Der Mitarbeiter
    von Dr. Wolfgang Mazal

    für den Endbericht "Erhöhung der sozialen Treffsicherheit"
    Quelle: http://www.nachhaltigkeit.at/bibliothek/pdf/soz_treffsich.pdf (2000)
     

  8. Das Ratsmitglied
    des EU-Sozialfond (esf)
    Quelle: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2001/com2001_0414de01.pdf (2001)

    esf Monitoring Committee of the BMWA
    Fritz Miklau, Austrian Economic Chamber (WKÖ)
    fritz.miklau@wko.at
    Q: http://es000019.host.inode.at/html-englisch/service/links.html
     

  9. Der Mitautor
    des Enberichtes des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit der
    Arbeitsgruppen der Initiative "e-business in a new economy"
    Quelle: http://www.bmwa.gv.at/NR/rdonlyres/8868C625-8375-498D-AE03-07A8E898E3C7/5524/bericht.pdf
     
  10. Der Sänger
    Musik 55PLUS
    Fritz Miklau & Friends swingen wieder
    Für Freunde der swingenden Unterhaltungsmusik bringt der nunmehr bereits das 60. Lebensjahr überschrittene Jurist, Geschäftsführer einer österreichweit tätigen Gesellschaft zur Vermittlung von langzeitarbeitslosen, Jugendlichen und Erwachsenen, Dr. Fritz Miklau mit seinen Freunden fröhliche aber anspruchsvolle Musik zum Mitsingen, Mitswingen und einfach Genießen! Bekannte und weniger bekannte Jazzstandards, aber auch deutsche Schlager, russische Volksmusik, Klezmerlieder und ungarische "Zigeunermusik" werden von internationalen Spitzenmusikern und österreichischen Amateurmusikern wieder zum Leben entdeckt.
    Information und Buchung: Fritz Miklau, Telefon 01-66 52 855, Mobil 0664-54 53 981
    Quelle:
    http://verlag55plus.com/php/detail.php?artnr=6067&ukatnr=12383&ukatname=Presse&PHPSESSID=64dc8adf884afdb0ff05aefd4827dcfe

    Franz Miklau "Tribute to New Orleans" (24.02.2006)
    Lets Swing...
    Blues und Dixieland aus dem tiefen Süden
    Fritz Miklau /VOKAL
    Vorverkauf: 12.- Abendkasse: 15.- Beginn 20:00
    Quelle: http://www.rampenlicht-productions.at/Newsletter/detail.php?id=459
     

  11. Der Kleingärtner

    Miklau Fritz, Dr.,

    KGV Nauheimerg Parz 62
    1120 Wien
    01 / 665 29 55
     

  12. Der Kritisierte
    durch den ÖGB
    Quelle: http://www.arbeit-wirtschaft.at/aw_05_2002/art4.htm (2002)
     
  13. Der Kassier
    der AUFLEB Ausbildungs- und Unterstützungsverein für Arbeitslose aus der Lebensmittelbranche

    Dr. Fritz Miklau
    c/o Wirtschaftskammer Österreich
    1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63
    Tel. 0222/50105/4284 Fax 0222/50206/3588

Drohen mit Phönix (Falter 30/2006)

Aktiver Admin am Fr., 05.01.2007 - 20:38
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ARBEITSLOSE Trotz Verbot durch ein Urteil in höchster Instanz zwingen Berater des Arbeitsmarktservice Arbeitslose in ein umstrittenes Programm.

Marcel Tafelmaier

Sie tauschen sich über Internetforen und Websites aus. Arbeitslose, die auf das Arbeitsmarktservice (AMS) sauer sind. So schreibt "Anonym" am 29. Juni 2006 in das Gästebuch von www.soned.at: "Ich war heute beim AMS. Ich bat meine Betreuerin, mich aus dem Kurs Phönix zu nehmen. Sie meinte, dass die Teilnahme Pflicht ist. Ich fragte, ob sie sich sicher ist, dass ich hingehen muss. Sie meinte ja, sonst gibt's kein Geld."

Immer wieder taucht der Name "Phönix" auf. Bei diesem Projekt schiebt das AMS unter Androhung von Sanktionen die Problemfälle an private Unternehmen ab, die mit entmündigenden Methoden und extremem Druck versuchen, die Arbeitslosen wieder ins Erwerbsleben einzugliedern. Zielgruppe von Phönix sind etwa 1700 Wiener. "Es handelt sich um schwerst vermittelbare Langzeitarbeitslose. Die sind teilweise schon zehn bis zwanzig Jahre ohne Job. Manche sind obdachlos", sagt Hans-Paul Nosko, der Pressesprecher des Arbeitsmarktservice Wien "Die aufsuchende Vermittlungsarbeit wird von vielen als Psychoterror empfunden. Diese kommt einer Verfolgung gleich - Hausbesuche zu unangebrachten Zeiten, Telefonbelästigung, und sie gipfelt in der Befragung der Nachbarn", beschreibt Christian Moser, Obmann der Arbeitsloseninitiative "Arbeitslosensprecherin" das Programm. Bei der "aufsuchenden Vermittlung" kann es durchaus vorkommen, dass Betreuer plötzlich vor der Wohnung stehen. Außerdem werden die Arbeitslosen zu Bewerbungsgesprächen begleitet, und auch die werden zum Teil von den Betreuern geführt. Den Arbeitslosen wird seitens der Firmen auch mitgeteilt, dass sie jederzeit erreichbar sein müssten. "Wenn sie nicht mitarbeiten, kann es sein, dass um fünf Uhr früh oder elf Uhr abends jemand an der Tür läutet", sagt Moser.

Wie der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) schon im Jänner entschieden hat, dürfen Arbeitssuchende nicht zur Teilnahme an solch einer "aufsuchenden Vermittlung" unter Androhung von Sanktionen gezwungen werden. Das Gericht qualifizierte solche bewährungshelferähnlichen Maßnahmen als "Eingriffe in das Privatleben Arbeitssuchender". Nach Auffassung des VwGH ist ein Stopp der Notstandshilfe oder die Drohung damit jedenfalls rechtswidrig. Trotz Erkenntnis wird im AMS allerdings weiter gemacht wie bisher.

"Sie müssen daran teilnehmen, sonst gibt es keine Notstandshilfe mehr", musste sich Frau C. aus Wien von ihrer Beraterin anhören. Im vergangenen Juni - fast sechs Monate nach dem Urteil. "Wenn man keine Ahnung von der Rechtslage hat, überreden einen die Berater immer noch unter Androhung von Sanktionen", schildert Frau C, die im April 2003 ihren Job verlor. Die frühere Kellnerin in einem Fünfsternehotel hat keine Lehre absolviert und keinen Schulabschluss. Den wird sie ab September AMS, das die Ausbildung ursprünglich nicht fördern wollte, nachholen.

Wie kann es sein, dass hier ein VwGH-Erkenntnis offensichtlich ignoriert wird? AMS-Sprecher Nosko versicherte gegenüber dem Falter: "Alle Beraterinnen und Berater in Wien wissen über das Urteil Bescheid. Es hat damals ein Rundschreiben an alle gegeben." In Wien würden solche Methoden seither nicht angewandt. Es sei auch in Wien noch nie eine Bezugssperre ausgesprochen worden. Anscheinend haben aber nicht alle das Schreiben gelesen. Ein Testanruf des Falter beim AMS-Wien war ernüchternd. Auf die Frage, ob ein Freund aus dem Projekt Phönix raus könnte, sagt der Berater klar: "Er kann nicht einfach aussteigen. Da gibt es Vereinbarungen zwischen dem AMS und den Firmen von dem Kurs. Nur mit einem gravierenden Grund, wie Krankheit oder einem neuen Job, kommt er raus. Wenn er aussteigt oder nicht mehr teilnimmt, bekommt er sechs Wochen Bezugssperre. Beim zweiten Mal acht Wochen Sperre. Und dann beim dritten Mal fällt er ganz raus."

Aufsuchende Vermittlung: Hilfe für Langzeitarbeitslose oder Psychoterror?

Auch Frau Sch. aus Wien wurde ohne Erklärung ihres Beraters angemeldet. Die dreifache Mutter ist seit vier Jahren arbeitslos und war vorher Saisonarbeiterin im Stadionbad. Seit kurzem ist auch ihr Ehemann arbeitslos. Der Berater meinte noch vor wenigen Wochen nur knapp zu ihr: "Phönix ist eine Möglichkeit, sich weiterzubilden, und Sie müssen daran teilnehmen." Genaueres wüsste er aber auch nicht. Von freiwillig kann auch hier nicht die Rede sein. "Diese Maßnahme entmündigt arbeitslose Personen.

Auf soziale und gesundheitliche Umstände, Ausbildung, geschweige denn auf Wünsche wird nicht eingegangen. Einzig und alleine mit Druck sollen die Menschen in die Arbeit gedrängt werden", kritisiert Arbeitslosensprecher Moser. Während AMS-Sprecher Nosko jedem, der sich ungerecht behandelt fühlt, rät, die Vertrauenspersonen des AMS aufzusuchen, hat Moser noch einen griffigeren Tipp parat: "All jene, die zu einer 'aufsuchenden Vermittlung' geschickt werden und nicht freiwillig teilnehmen möchten oder auch schon dabei sind, sollen das VwGH-Erkenntnis kopieren und ihrem AMS-Betreuer vorlegen."

So hat es auch Frau C. gemacht. Sie zückte nach der Drohung der AMS-Mitarbeiterin, ihre Notstandshilfe zu streichen, das Urteil des VwGH und legte es ihrer Beraterin vor. Nach angeblicher Rücksprache mit dem Vorgesetzten hieß es dann, sie bräuchte nicht mehr an Phönix teilzunehmen. Ein kleiner Erfolg, den auch Frau Sch. geschafft hat. Als sie ihren Berater über das Urteil informierte, wurde der kreidebleich, berichtet sie. Er hatte - sagte er - von nichts gewusst.

Bildunterschrift: AMS-Sprecher Hans-Paul Nosko: „Alle Beraterinnen und Berater wissen über das Urteil Bescheid. Es hat ein Rundschreiben an alle gegeben"

Anmerkung Aktive Arbeitslose: Die das Programm Phönix durchführende Firma "gesellschaft für aus- und weiteribldung ges.m.b.h" wurde vom schwer umstrittenen Inhaber Fritz Miklau via Management-Buy-Out verkauft und ist seither nicht mehr so negativ aufgefallen. Der beständige Widerstand von Betroffenen dürfte mit zum Neustart der Firma geführt haben und ist daher in die Erfolgschronik der Erwerbslosenbewegung einzureihen.

Der Fall Phönix: Erschütternder Erlebnisbericht eines HTL-Absolventen

Aktiver Admin am Fr., 05.01.2007 - 19:43
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Ich bin trotz sehr guter Ausbildung (HTL-Nachrichtentechnik) seit Sommer 2001 arbeitslos. Mein Alter von nun 48 Jahren erschwert die Arbeitsuche wesentlich. Trotz vieler Bewerbungen zeigt sich kein Erfolg. Nun habe ich den Eindruck, dass man mir als Langzeitarbeitslosen mit unrechtlichen Mitteln von der Notstandshilfe abschneiden möchte. Neben der psychischen Belastung der Arbeitslosigkeit werde ich nun zusätzlich vom AMS und seinen Vertragspartnern entrechtet und unmundig gemacht. Ich möchte ihnen meine Erfahrungen mitteilen, well ich keinen Ausweg sehe, wer mir hier helfen könnte. Die AK bestätigt zwar, dass genannte Firma Phoenix teilweise im rechtlichen Graubereich arbeitet, doch aktive Unterstützung bekomme ich auch dort nicht wirklich.

Ich hatte bei einer neuen Betreuerin namens Frau B. einen Termin, wo mir ein Blatt zur Unterschrift vorgelegt wurde mit der Begründung, ich müsse an einer Coaching-Maßnahme teilnehmen. Auf die Frage was das sei, wurde mir nur gesagt, dass mir die Leute dort weiterhelfen werden. Genauere Erklärungen standen nicht auf dem Blatt!

Psychoterror

Ich unterschrieb und wartete. Eines Abends, als ich mit meiner Frau von einem Stadtbummel nach Hause kam, warteten zwei Leute von der „Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung" vor unserer Wohnung, danach vor unserem Wohnhaus, mit der Begründung, ich hätte am Arbeitsamt eine falsche oder keine Telefonnummer hinterlassen. Was schon deshalb nicht stimmte, da Frau B. meine Handynummer im PC eintrug, weil sie mich fragte, ob die Telefonnummer noch aktuell sei. Meine Verwunderung war groß. Das passiert doch sonst nur, wenn man zur Prominenz gehört - oder gibt es da vielleicht andere Gründe ... ?

Die beiden Mitarbeiter gaben sich vorwurfsvoll und meinten, ich hätte quasi einen ,,Blankoscheck" unterschrieben, wenn die falsche Telefonnummer noch nicht auf dem Zettel gestanden wäre. Man hatte auch meinen Nachbarn kontaktiert und dort eine Nachricht hinterlassen (!). Diese Vorgehensweise - ich habe mich erkundigt - ist rechtswidrig und mit dem Datenschutz nicht vereinbar! Ich hatte allen Grund anzunehmen, dass diese psychologischen Methoden dazu geeignet wären, Arbeitslose psychisch fertig zu machen. Normalerweise kommen Einladungen doch immer per Post.

Bevormundung

Ich bekam von den beiden Herren einen Termin für die nächste Woche. Im Büro wurde mir dann ein Schreiben vorgelegt, weiches ich unterschreiben sollte. Es handelte sich um eine „Vermittlungsvereinbarung Phoenix" Dieser Text enthielt Klauseln, die einer Bevormundung gleichkommen: Der Arbeitssuchende räumt der „Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung GmbH" ausdrücklich das Moderieren bzw. Begleiten des Vorstellungsgespräches und in weiterer Folge des Arbeitsverhältnisses nebst der Forderung, im Stundenausma1, eines Arbeitsverhältnisses erreichbar zu sein.

Es ist schon merkwürdig, dass man scheinbar selbst mit ausreichender Bildung, den ,,gro1en Onkel" oder ,,Big Brother" mitnehmen muss, der wie über einen Sträfling wacht. Und dass man dann im Arbeitsverhältnis noch eine Begleitung, sozusagen einen Bewährungshelfer braucht, gleicht frappant einer Beendigung eines Strafvollzugs, wenn einer den Bau verlässt!? 1st das wirklich noch das freie Osterreich?

Ich wollte unterschreiben, aber nur ohne diese Forderungen! Denn laut diesem Vertrag hatte ich keine Rechte. Sämtliche Ressourcen wie Telefon, Anfahrt usw. sind von mir privat (!) zur Verfügung zu stehen, ohne jede Rückvergütung, und das mit dem Bezug der Notstandshilfe. Ein Vertrag ist jedoch auf Gegenseitigkeit begründet und darf nicht zur Entrechtung einer Partei führen!

Dann sagte mir der Mitarbeiter Herr R., er müsse mit mir noch einen Termin ausmachen. Einige Tage später wurde ich wieder ins Büro beordert, wo ich dann „unter Erpressung" gezwungen wurde, die gesamte Vereinbarung mit all diesen Klauseln zu unterschreiben, sonst würde ich, meine Notstandshilfe und die Versicherungsleistungen verlieren.

Unter dieser Existenzbedrohung unterschrieb ich dann in der Hoffnung, dass das Ganze schon noch gut gehen wird und einigerma1en gerecht abläuft! Danach war merkwürdigerweise ein paar Wochen nichts mehr zu hören.

Dieser „Vertrag" wurde also nicht im gegenseitigen Einvernehmen geschlossen, sondern unter Zwang und unter Falschangaben, denn die Versicherungsleistung würde nicht verloren gehen. Ich wurde aus Angst, besonders um meine Familie, die ohne Krankenversicherung dastehen würde, zur Unterschrift gezwungen.

Zwei Wochen später bekam ich eine akute Nervenentzündung am Rücken. Der Arzt schrieb mich sofort beim AMS krank. Vom Amtsarzt wurde ich bis eine Woche später gesundgeschrieben. Ich war dann anschließend bei der Gebietskrankenkasse, wo ich die Auszahlungs- und Krankenbescheinigung abholte. Ich habe dann beim AMS angerufen, ob ich diese hinschicken könnte. Mir wurde geantwortet, diese so schnell wie möglich persönlich vorbeizubringen, was ich am nächsten Tag am AMS-Informationsschalter erledigte. Ich gab der zuständigen Dame die Krankenstandsbescheinigung und fragte um eine Kopie, die ich auch bekam, und fuhr wieder nach Hause.

Als ich für August keine Notstandshilfe ausbezahlt bekam, wurde mir seitens des AMS vom Herrn K. mitgeteilt, dies geschah deshalb, weil ich keine Krankenstandsbestätigung beim AMS abgegeben hätte. Auch die „Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung" hat sich an diesem Tag, an dem ich bei der Gebietskrankenkasse war, gemeldet, wo ich berichtete, dass ich wieder verfügbar wäre. Ich wurde dann in der nächsten Woche kontaktiert, um telefonisch einen Bewerbungskontakt als Kontrolleur für Prospektausträger wahrzunehmen, was ich auch tat, bekam aber eine Absage.

Weder von der Firma noch von der „Gesellschaft für Weiterbildung" bekam ich eine Bestätigung, dass ich mich beworben hatte. Eine Woche darauf bekam ich wieder mehrmalige Anrufe von der ,,Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung". Anstatt die Mobilbox zu besprechen, wurde eine SMS gesendet mit dem Wortlaut: Bitte kommen Sie am so und so vielten ins Büro bezüglich AMS-Projekt Phönix. Fixtermin!

Ich erschien am genannten Tag pünktlich um 10 Uhr. Auf meine Frage, was das überhaupt für ein Projekt sei, sagte mir Herr. R., er sehe am PC noch keinerlei Aktivitäten" und fragte mich, wo ich mich beworben hatte und trug dies am PC in sein Programm em. Aber anstatt mir dabei zu helfen, einen Job zu bekommen, teilte er mir mit, ich hätte nun jeden Tag (!) bei irgend einer Firma auf das gerade Wohl - das heißt bei Firmen, die gar keine Mitarbeiten suchen - persönlich vorzusprechen.

Darauf habe ich ihn gefragt, ob er mich nun verpflichtet, hausieren zu gehen, denn so unrealistisch: Bis ich zur Information oder einer Sekretärin kommen würde, die mir dann erst wieder sagt, ich soll zuerst eine Bewerbung schicken, wo ich dann wieder am Anfang der Bewerbungsprozedur wäre! Kein Personalchef, der ohnehin sehr beschäftigt ist, würde mich empfangen, wenn er nicht einmal aktiv Mitarbeiter sucht! Die meisten Firmen erledigen dies genau deshalb über Vermittlungsbüros, weil sie sich damit nicht belasten möchten. Jeder weiß das! Jedoch Herr R. ging nicht darauf ein, sondern antwortete: „Ich sehe, das heutige Gespräch hat nichts gefruchtet!"

"Die Welt ist ungerecht!"

Darauf fragte ich ihn, was das denn jetzt wieder für eine Aussage wäre, und fragte ihn, ob er beauftragt wurde, die Langzeitarbeitslosen aus dem Notstandsprogramm zu werfen, und das Ganze jetzt zu einer ungerechten Schikane werden soll, hat er geantwortet: ,,Jaja, die Welt ist ungerecht, damit müsse man sich eben abfinden!"

Natürlich hätte ich außerdem sämtliche Kosten selbst tragen müssen. Nicht nur, dass ich dabei nicht unterstützt worden wäre, sondern ich frage mich auch, wie ich diese täglichen Versuche überhaupt nachweisen hätte sollen? Weiche Firma hätte mir wohl eine Unterschrift gegeben, der Herr Huber war da um einen Job? Das war also das Projekt Phönix! Ohne jegliches Stellenangebot, praktisch war alles umsonst!

Ich bat Herrn R., mich auch einmal per e-mail zu kontaktieren. Das lehnte er ab, er wolle nur telefonisch kommunizieren. Bald darauf kamen auch wirklich wieder einige Anrufe, ausgerechnet als sich mein Handy gerade im Auto befand. Ich habe die Mobilbox jedoch noch am selben Tag abgerufen. Die Nachricht lautete, ich solle sofort anrufen. Das tat ich, allerdings meldete sich nur der Anrufbeantworter. Ich habe dann darauf gesprochen mit der folgenden Bitte, mich nur dann zu kontaktieren, wenn es wirklich ein Stellenangebot gibt und gebeten, er möge mir die Sache auch schriftlich mitteilen, da ich ja sonst nichts in der Hand hätte.

Da ich nie rechtlich informiert worden war, welche Kompetenzen diese Gesellschaft nun überhaupt hat, schrieb ich noch am selben Abend eine e-Mail mit der Bitte, mich über einige rechtliche Grundsätze aufzuklären: Ob Hr. R. jetzt den AMS-Betreuer ersetzt habe, ob er nun diese Fixtermine festlege und bat wie bisher um schriftliche Bestätigung der Termine und der Stellenangebote.

Dies ist rnein Recht, auch als Arbeitsloser! Außerdem ist es mein Recht, darüber informiert zu werden, bei weicher Firma ich mich bewerben sollte. Leider bekam ich darauf keine Antworten. Am nächsten Tag kam ein erzürnter Anruf von Herrn R., ich habe mich sofort um 13.30 Uhr im Büro einzufinden, wo unter Zeugen ein Gespräch geführt und anschließend zu einem Vorstellungstermin gefahren werde, wo ich dann Schuhe reparieren müsse! Sonst schreibe er sofort dem AMS eine Negativmeldung.

Ich bat noch einmal um schriftliche Bestätigung und eine Antwort auf rneine rechtlichen Fragen. Dies beantwortete Herr R. nur mit höhnischern Gelächter. Es wurde mir auch nicht gesagt, um welche Firma es sich handelte.

Dass man so mit Arbeitslosen umgeht, ist erschreckend! Nach diesen Vorfällen wurde es ruhig, es gab keinen Kontakt mehr. Nur wurde mir die Notstandshilfe ohne Benachrichtigung oder Bescheid abgedreht! Auf eine diesbezügliche Frage an das AMS wurde mir dann seitens des Abteilungsleiters Herrn K. per e-Mail mitgeteilt, dass ich die Krankenstandsbescheinigung nicht abgegeben hätte. Was aber nicht stirnmt!! Nach mehrmaligem Intervenieren wurde meine Krankenstandsrückmeldung angenommen. Mir wurde gesagt, dass es Wochen dauern wird, bis ich die Notstandshilfe nachbezahlt bekomme.

Ich muss jedoch die Wohnung und laufende Rechnungen bezahlen, und die Bank rnacht schon Schwierigkeiten. Ich habe auch noch einen Sohn.

Müssen wir uns das alles gefallen lassen?