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Oberösterreich

Überraschender Hausbesuch des Magistratsbeamten?

ludoph11 am Fr., 29.06.2018 - 10:12
Body

Soziales, Jugend und Familie

Abteilung Soziale Hilfe

Linz/Oberösterreich

Frau FXXXXXXXXX

 

28.6.2018

 

Ansuchen um bedarfsorientierte Mindestsicherung – unangekündigter Hausbesuch eines Magistratsbeamten – besteht ein Zusammenhang?

 

Sehr geehrte Frau F,

heute vormittags bekam ich einen unangemeldeten Hausbesuch.

Ein Mann läutete und klopfte unmittelbar darauf anschließend an meiner Wohnungstür, er stand also schon davor und wollte irgendetwas von mir. Er gab sich als Magistratsbeamter des Magistrates Linz aus, nannte sein Anliegen aber nicht.

Ich öffnete die Tür nicht!

Langsam, jetzt am Nachmittag, dämmerte mir, dass dieser Besuch möglicherweise etwas mit meinem Ansuchen auf bedarfsorientierte Mindestsicherung zu tun haben könnte, um vielleicht „Illegale Mitbewohner“, „verstecktes Vermögen“, „verheimlichten Reichtum“ bei mir zu finden, mich als arbeitsscheuen Sozialschmarotzer zu entlarfen, zu tun haben könnte? Ich las über solche Praktiken des Sozialamtes in einer Zeitung, jedoch nicht in Linz. Darum melde ich mich mit dieser E-Mail zu Wort.

Sollte dieser „Besuch“ nichts mit meinem Ansuchen um Mindestsicherung zu tun haben, betrachten Sie dieses Schreiben als gegenstandslos und vernichten sie es.

 

Zum besseren Verständnis, dass ich unangemeldeten und unbekannten Personen die Tür nicht öffne, teile ich mit:

In unserem Haus bewegen sich täglich einige „Hausierer“ mit allen möglichen Berufsbezeichnung, Tierschutz, Klempner, Wachturm, auch wurden Parteien beim Öffnen der Tür „genötigt“, der Fuß wurde in den Türspalt gedrängt und es bedurfte jedesmal größerer Anstrengung, diese Leute wieder loszuwerden! Auch die Polizei warnt davor, solchen „verkleideten Leuten“ die Tür zu öffnen. Ist die Tür erst einmal offen, wird es anstrengend.

 

Grundsätzlich empfange ich nur „angemeldete“ Personen. Es gibt Telefon, E-Mail, SMS. Außerdem bin ich es gewöhnt, dass mit der Anmeldung eines Besuches der Grund, der Zweck und eventuell eine Rechtsgrundlage genannt wird, so dies erforderlich erscheint, damit ich mich auf das Ereignis vorbereiten und einstellen kann, mir überlegen kann, was ich sagen möchte und was nicht, so viel Zeit habe mich mit meinem Anwalt zu beraten, wie ich mich richtig verhalte. Das ist in Mitteleuropa durchaus üblich, eine soziale Gepflogenheit in einem Rechtstaat. Zu negativ sind mittlerweile meine Erfahrungen mit Behörden aller Art – leider. Überrumpelungsversuche erscheinen mir negativ, entbehren an Transparenz, man befindet sich nicht auf „Augenhöhe“.

 

Derzeit gehe ich davon aus, dass dieser Mann, der sich als „Magistrat Linz Beamter“ bezeichnete ein „Fake“ war, mit meinem Antrag und Ihnen nichts zu tun hat.

Stellt sich das so dar, fasse ich eine Anzeige gegen „Unbekannt“ ins Auge, ein Betrüger irgendeiner Art.

Sollte das nicht so sein, Sie Ihn geschickt haben, ersuche ich um Aufklärung und bitte Sie höflich, Ihre Fragen schriftlich zu stellen, die mich noch von der äußerst nötigen Existenzsicherung trennen.

 

Diese „geheime“ und „überfallsartige“ Vorgangsweise des Magistrates Linz ist mir schleierhaft. Ein Gerichtsvollzieher war im Rahmen meines Privatinsolvenzverfahrens ja bereits in meiner Wohnung – er hat sich angemeldet, wie haben einen Termin vereinbart, er hatte einen richterlich Beschluss zur Betretung der Wohnung – damit war alles klar, kein Problem. Außerdem liegt beim Bezirksgericht Urfahr das Pfändungsprotokoll, sollten Sie das einsehen dürfen, wo über meine „Besitztümer“ ein Protokoll existiert.

 

Außerdem bin ich mir sicher, dass Sie, sollten Sie noch Fragen zu meinem Antrag auf Mindestsicherung haben, mir den Sachverhalt im Wege eines E-Mails, oder Briefes genauer beschreiben werden, damit ich den Anforderungen  und der Auskunftspflicht hinsichtlich meiner gesetzlichen Mitwirkungspflicht als ordentlicher Staatsbürger selbstverständlich nachkommen kann.

 

Für mich geht es um einen Rechtsanspruch, natürlich haben Sie Kontrollpflichten und ich bin ständig bemüht alles zu melden, alles richtig zu machen, den Behörden gegenüber loyal zu sein, wie Sie aus meinen bereits umfangreich übermittelten Beilagen hoffentlich sehen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Ludwig

Erfahrungsbericht Betreuungsplan und Datenweitergabe

Aktiver Admin am Mi., 06.06.2018 - 19:49
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Schriftverkehr zwischen Notstandshilfe-Empfängerin und AMS bzw. BMASK, Mai bis Juli 2017

Eine Veröffentlichung dieses Erfahrungsberichtes ist ausdrücklich gestattet!)

Inhalt:

  • Dienstaufsichtsbeschwerde an die regionale AMS-Geschäftsstelle über fehlendes Bemühen um Einvernehmen bei Erstellung des Betreuungsplanes.
  • Reaktion des AMS auf diese Dienstaufsichtsbeschwerde.
  • Einwendung gegen Betreuungsplan.
  • Der Betreuungsplan nach der Einwendung.
  • Dienstaufsichtsbeschwerde an Sozialministerium über mangelhaften Betreuungsplan.
  • Reaktion des AMS auf diese Dienstaufsichtsbeschwerde.
  • Reaktion des Sozialministeriums auf diese Dienstaufsichtsbeschwerde.

Brief an Sozialministerin: AMS Schärding sperrt wegen ungeeigneten Pseudojob in Pflegeheim (Aktion 20.000)

Aktiver Admin am Mo., 19.03.2018 - 14:35
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Vater von 4 Söhnen, und ich habe 12 eheliche Geschwister lauter Österreicher.

Sehr geehrte Bundesministerin Beate Hartinger-Klein,

ich habe aus gesundheitlichen Gründen vor 5 Jahren eine Umschulung im BBRZ Linz zum Bürokaufmann abgeschlossen mit gutem Erfolg.
Grundsätzlich wollte ich auf ganz was anderes Umschulen, im Gesundheitsbereich.
Vom AMS Schärding hieße es damals von Frau K. der Leiterin: wenn dann geht nur Bürokaufmann sonst keine Chance. Es schulen jährlich hunderte Personen um auf Bürokaufmann-frau. Obwohl die meisten kaum eine Chance haben da jemals unter zu kommen ist das nicht ein Wahnsinn, so eine Ausbildung kostet pro Person nahen 80 000 E!

Bis jetzt konnte ich keinen Job als Bürokaufmann bekommen, das schlimme daran ist das das AMS Schärding gar keine Rücksicht nimmt auf meine Reha Umschulung. Die fangen jetzt an mich gezwungener Maßen in alle möglichen Kurse zu stecken!

Am 8 Januar 2018 musste ich an der Aktion 20 000 in einem Pflegeheim beginnen obwohl ich bis dato keinen Vertrag unterschrieben habe hieß es am 7 Januar noch von der Geschäftsleitung AMS Schärding ich muss den Dienst antreten sonst Sperre meines Bezuges!!
Natürlich fing ich an weil ich von dem Bezug abhängig bin den ich bekomme um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Am nächsten Tag ging ich nicht mehr hin den ich bin für den Job überhaupt nicht geeignet. Die Folge 4 Wochen sperre weil ich nicht gezwungener Maßen teilnehme an Aktion 20.000, denn von freiwilliger Teilnahme hatte es niemals ein Wort gegeben.

Ich habe Beschwerde gegen diesen Bescheid schriftlich eingebracht.

Gleich darauf wurde ich gezwungener Maßen an FAB weitervermittelt, Schulungs Maßnahme. Und die schicken mich jetzt raus Bauarbeiten zu erledigen.
Wo jedoch ein Gutachten aufliegt das ich wegen der Einschränkungen die ich habe das nicht mehr machen darf.

Ich bitte Sie mir zu helfen aus diesem Schlamassel wieder in ein Gleichgewicht zu kommen weil mich das zutiefst schockiert und unglücklich macht.

Hochachtungsvoll

C.
Anhang: Stellungnahme wegen Bescheid AMS OÖ

Wegrationalisiert von Christian Kern weil keine Gratisüberstunden gemacht

Aktiver Admin am Mo., 29.01.2018 - 20:53
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2013 ÖBB (inklusiv  Töchter Rail Cargo und  Express Interfracht) unter Kern  hat  35% der Mitarbeiter rationalisiert.

Von 2011 bis 2016 war Ch. Kern Aufsichtsratsvorsitzender der Töchtergesellschaften Rail Cargo Austria (RCA) und Expess Interfracht. Wer sich 2013 weigerte den neuen Pauschalvertrag   zu unterschreiben wurde rationalisiert. Die AK und die Gewerkschaft hat damals mit den RCA Management  mitgespielt.

Ich wollte mich nicht zu viele Grastisüberstunden verpflichten (2012 ich mußte jeden Monat  Überstunden leisten, was ich nur ungern gemacht habe, wegen  Burnout Gefahr), deswegen habe den neuen Pauschalvertrag  2013 verweigert und wurde mit den 35 % rationalisiert.

Christian Kern war und ist neoliberal.

Sachverhaltsdarstellung zu AMS/WIFI Willkür 7.6.2017

Aktiver Admin am Mo., 01.01.2018 - 00:16
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Ich befand mich mit 24 anderen Teilnehmerinnen von 19.4.2017 bis 2.6.2017 in einer Vorqualifizierungsmaßnahme für Frauen in Technik (FAKU zur Hörgeräteakustikerin) beim Wifi Linz (ein vom AMS und vom Land OÖ finanzierter Kurs).

Für die Hauptausbildung sollten von den 24 Tn, die sich in der Vorquali befanden, nur 12 Tn aufgenommen werden. In der vorletzten Woche, genau am 24.5.2017, wurde uns Tn mitgeteilt, wer aufgenommen ist und wer nicht. Ich befand mich leider nicht unter den 12 aufgenommenen Teilnehmerinnen. (Es gab anschließend noch über eine Wo Unterricht (Werkstätte), auch für die nicht aufgenommenen Teilnehmerinnen)

Kurz vor Ende dieses Kurstages gegen 16:00 wurde mir plötzlich ohne vorherige Mitteilung und ohne weitere Begründung seitens der Kursleiterin, Fr. K., mitgeteilt, ich sei in Absprache mit meinem zuständigen AMS-Betreuer vom Kurs mit 24.5.2017 abgemeldet, somit ein vorzeitiger Kursabbruch vorgenommen worden.

Ich ging daher am übernächsten Tag, 26.5.2017, da am 25.5.2017 Feiertag war, zum AMS, um diese merkwürdige Vorgehensweise abzuklären und den Grund dafür zu eruieren.. Der zuständige Betreuer, Hr. Ing. S., war leider nicht zugegen da er, lt. AMS- Auskunft, a bis 29.5.2017 auf Urlaub weilte.

Sowohl beim Informationsschalter des AMS als auch von Seite eines mir zugewiesenen anderen Betreuers zu einem persönlichen Gespräch wurde erwähnt und bestätigt, dass es keinerlei Vermerk oder Hinweis auf einen Kursausschluss gäbe und es wurde mir versichert, ich sei weiterhin regulär bis zum 2.6.2017 im Kurs. Auch das  Bezugsende würde d`accord mit Ende des Kurses der 2.6.2017 in Ordnung gehen. Es wurde ein kurzer Vermerk des Bearbeiters, mit der Bitte um Aufklärung seitens meines Betreuers  gemacht. Mein Gatte war als Ohrenzeuge zugegen und ich verließ mich auf diese Angaben.

Am darauf folgenden Mo, 29.5.2017 musste ich leider wegen einer akuten Darmgrippe in den Krankenstand gehen.  Aufgrund der Heftigkeit blieb ich bis zum Ende der Woche  im KS. Die ärztliche Bestätigung sendete ich via email sowohl ans WIFI als auch ans AMS und bekam auch eine Lesebestätigung des AMS.

Von Seite des Wifi kam per email die Nachricht von der Kursleiterin Fr. K.: Da ich vom Kurs per 24.5.2017 abgemeldet sei, wie angeblich mit AMS abgesprochen wurde, so falle der Krankenstand nicht mehr in die Zuständigkeit des Wifi und ich solle mich ans AMS wenden.

Das tat ich dann auch am Mo, 29.5.2017 beim AMS- Bulgariplatz in Begleitung meines Gatten und meiner Mutter als Zeugen, persönlich und bekam, da mein zuständiger AMS Betreuer, Hr. Ing. S., der vorherigen Info des AMS zum Trotz, noch immer nicht anwesend war, die selbe Antwort wie am vorangegangenen Freitag: Es läge weder eine schriftliche Stellungnahme noch ein Eintrag des AMS-Beraters vor; ich sei regulär noch im Kurs. Diese Mitteilung bekam ich dann auch per email von der Stellvertreterin meines Betreuers,

Fr. M.: Sollten sich während der noch verbleibenden Kurstage beim Wifi irgendwelche Probleme ergeben, die eine Intervention des AMS erforderlich machen würden,solle ich mich wieder melden.
Im Laufe der Woche wandelte sich jedoch plötzlich das Blatt. Da ich das AMS zu einer schriftlichen Stellungnahme bezüglich des Kursausschlusses aufforderte, wurde mir via email von Fr. M. mitgeteilt: Es hätte lt. Kursleitung angeblich irgendwelche Vorkommnisse im Kurs gegeben, man könne mir keine offizielle Stellungnahme ausstellen und der Kursausschluss wäre auch ohne Begründung fürs AMS gerechtfertigt und durchgeführt. Da ich als Trainerin im arbeitsmarktpolitischen Kontext tätig war, so ist mir bekannt, dass es klare und einheitliche AMS Richtlinien und Vorgaben, die einen Kursausschluss begründen, gibt.

Nun gab es weder Vorkommnisse, wie mir, ohne weitere Erläuterung derselbigen, zur Last gelegt werden, noch gab es vorab eine Anhörung oder Einzelgesprächssitzungen, die lt. Richtlinien so einem Vorgehen vorangehen müssten.

Ich wurde als Einzige der nicht aufgenommenen Teilnehmerinnen einfach ohne mein Wissen vor vollendete Tatsachen gestellt, was ebenso die Einstellung des laufenden AMS - Bezuges, der mir lt. AMS Bescheid vom 24.5.2017 bis Kursende am 2.6.2017 zugestanden hätte, bedingte.

Ich forderte erneut eine Stellungnahme zu den Vorwürfen und der Vorgehensweise und wurde von Fr. M. per email informiert, dass sie keine Hintergrundwissen über irgendwelche, von ihr vorher behaupteten,Vorkommnisse im Kurs habe und sie daher die Sachlage meinen zuständigen Betreuer, Hrn. Ing. S. weiterleiten würde und sich Hr. S. 6.6.2017 bei mir diesbezüglich melden würde. Des Weiteren ist lt. OÖGKK - Schreiben vom 2.6.2017 die Pflichtversicherung per 24.5.2017 eingestellt worden. Somit ist der Bezug des Krankengeldes für den Krankenstand vom 29.5.-2.6.2017 gefährdet.

Am 6.6.2017 erfolgte trotz vorangegangener Ankündigung von Fr. M. keinerlei Antwort meines Beraters. Daher schrieb ich wieder via eAMS an die Geschäftsstelle und an Fr. M. mit dem Hinweis, daß ich ein Recht auf Stellungnahme hätte und Behauptungen und Anschuldigungen geahndet werden können und ich bezüglich dieses Vorgehens einen Rechtsbeistand hinzuziehen werde.

Dann, nach heutiger (Mi, 7.6.2017), erstmaliger telefonischer Rückmeldung meines AMS Betreuers, Hrn. Ing. S., merkte dieser an: Es sei ja nichts Schlimmes passiert, der Kursausschluss sei wahrscheinlich aus persönlichem Grunde seitens der Fachtrainerin passiert, es wäre doch NUR 1 Woche, die ich verloren hätte und ich solle die Sache auf sich beruhen lassen. Er an meiner Stelle würde dies tun. Das wäre doch nur eine seelische Belastung und es wäre besser, ich würde in die Zukunft schauen, als in Vergangenem verbissen hängen zubleiben und dies sei doch nur eine Lappalie. Wenn ich in Zukunft noch etwas vom AMS brauchen sollte, wäre dies klüger, meinte Hr. Ing. S. kryptisch an.

Da dies eine mehr als unterschwellige Drohung seitens des AMS zu verstehen ist, und ich aus der Eigenmächtigkeit des AMS Beraters und der Kursleiterin ohne vorherige Absprache oder Rückmeldung einfach vor vollendete Tatsachen gestellt worden bin, mir weder ein Bescheid über die vorzeitige Einstellung des AMS-Bezuges (finanzielle Einbuße) oder irgendwelche Stellungnahmen zudem Fall und dem Grund für diese ominöse willkürliche Vorgehensweise vorliegen, so werde ich rechtliche Schritte dazu setzen. (Ich habe den gesamten Schriftverkehr vom AMS in ausgedruckter Form bei mir,für den Fall, dass der Verlauf über eAMS gelöscht würde.) Denn dieser Fall ist leider kein Einzelfall, wie so gerne seitens der Behörden propagiert wird.

Mit freundlichen Grüßen,
L:

Letzter Stand des Sachverhaltes zu AMS /WIFI Willkür 19.6.2017

Ich war bezüglich dieses Umstandes am 8.6.2017 bei der Arbeiterkammer Linzvorstellig und schilderte den Sachverhalt.

Daraufhin intervenierte die AK, indem via Telefonat mit dem zuständigen AMS (Mein zuständiger AMS- Betreuer, Ing. S. war wieder einmal nicht erreichbar) um einen Bescheid oder sonst irgendeine schriftliche Mitteilung über einen Bezug oder die Einstellung des Bezuges zu erhalten.

Seitens AMS wurde zugesagt, das dies so schnell als möglich erfolgen würde.

Am darauf folgenden Tag, 9.6.2017 hatte ich einen bereits vorab vereinbarten AMS Termin, bei dem mir vom AMS-Berater, Hrn. Ing. S., im Beisein meiner Mutter zugesichert wurde, ich würde sowohl „alle Mitteilungen und Stellungnahmen als auch die Beantwortung meiner Beschwerde vom 31.5.2017über den negativen Notstandshilfebescheid vom 8.5.2017 bis spätestens Mittwoch, 14.6.2017, in Briefform“ erhalten.

Diese Aussage erwies sich allerdings nur als „Luftblase“, da ich via eAMSnur Mitteilungen über den zukünftigen Bezug und über eine Vormerkung zur Sozialversicherung für den Zeitraum vom 25.5.2017 – 31.5.2017 erhielt. (Weder eine schriftliche Mitteilung über die Einstellung des Bezuges per25.5.2017 noch eine schriftliche Begründung dafür). Auch erhielt ich ein Schreiben der OÖGKK (datiert mit 14.6.2017) mit der Information: „Sie waren vom 25.6.2017 – 31.5.2017 bei der OÖ Gebietskrankenkasse durch das Arbeitsmarktservice gemäß §34/1 ASVG zur Krankenversicherung gemeldet.........

BBRZ Entwicklungswerkstatt OÖ, Reha Einrichtung oder Klientenkaputtmacheinrichtung?

Ijob am Sa., 21.10.2017 - 19:56
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Werte Leser.

Am 27.10.2015 bis zum vorzeitigen Ende am 22.02.2016, wurde ich vom AMS auf den zweiten "Kurs" des BBRZ geschickt. Der erste war tadellos, ich hätte mich nicht beschweren können. Hintergrund, ich war auf Grund einer langwierigen Schleimbeutelentzündung nicht sofort für den Arbeitsmarkt vermittelbar. Bevor ich selber erst zum Lagerarbeiter wurde, war ich einst selbst Arbeitgeber für neun Arbeitnehmer. Aber mehrere Supermärkte in meinem Heimatort hatten die alte Geschäftestruktur zerstört und ich musste meinen Handwerksbetrieb schließen. Ich begann eine selbst finanzierte Ausbildung zum Lebens-u- Sozialberater, die ich wegen diverser Umstände 2007 noch nicht sofort beenden konnte. Ich war selbst als Praktikant in der Beratung Arbeit suchender Menschen tätig. Auf Grund der Arbeitsmarktlage nahm ich, als arbeitsamer Mensch, jede Gelegenheit für Arbeit wahr. Nach 16 Stunden Arbeitstagen im Lager, schied ich mit besagter Beeinträchtigung aus. Mein zweiter Kurs, der mir angeboten wurde, erschien mir vorerst o.k. Ich bin ein kontaktfreudiger Mensch, der offen auf andere zugehen kann, reflektiert und nicht mit Vorurteilen behaftet. Dennoch startete der Kurs recht ungewöhnlich. Die Kursleiterin, eine recht hübsche Person, erbrach regelrecht ihre ganze eigene Pathologie, in der ersten Minute des Kursbeginnes. Die Frau war definitiv ein Opfer ihres Berufes. Deutlich mangelnde Psychohygiene, Ängste, Voreingenommenheit und jede Menge Stolz und Überheblichkeit. Als profunder Kenner der menschlichen Psyche, Sozialverhaltens und Gruppendynamiken, erkannte ich von Anfang an den Frontverlauf, in der Gruppe der Teilnehmer. Diese bestand aus etlichen resoluten Frauen und wenigen, ziemlich kaputten Männern. Jedenfalls war ich mir als altes "Alphatier" klar, das diese Konstellation Probleme birgt. Nach wenigen Wochen, in denen ich den Teilnehmern und der Kursleiterin, "bis aufs Knochenmark" blicken konnte, verfasste ich ein nett formuliertes Schreiben an die Kursleiterin, in welchem ich ihr erklärte, was hier durch wen und warum, höchst wahrscheinlich geschehen wird. Ich erkannte die Gefahr des Mobbings durch die Frauen lange, bevor es kam.

Die Kursleiterin, eine alleinstehende, stolze Frau, installierte hier ein Setting, welches geradezu eine Mischung aus Ersatzfamilie für sich selber und Kindergarten anmutete. Eigentlich hatte ich mit dem kindischen Zeug kein Problem, die meisten anderen Kursteilnehmer aber immer zunehmender. Im Laufe der Zeit baute sich in der Gruppe, subtil immer mehr Druck auf. Vor allem wegen dem Einsatz von Honorarkräften, die teils unfähig waren Menschen zu Unterrichten, oder deren angebotene Inhalte, Widerwillen bei der Gruppe erregten. Die Kursleiterin ihrerseits hatte scheinbar gefallen an mir gefunden, weil ich sicher ein untypischer Klient war. Jedenfalls bekundete sie mir sehr lasziv, indem sie mir recht nahe kam und ins Ohr flüsterte, dass sie gerne meine Geheimnisse lüften würde. Der kokette Umgang der "Dame" mit mir war derart offensichtlich, dass einige Frauen der Gruppe eifersüchtig wurden. Selbst mein männlicher Sitznachbar machte mich aufmerksam und meinte: "Die will was von dir." Neid, Eifersucht und Missgunst bauten sich auf, aber nicht nur dessentwegen, sondern auch weil ich sie immer mit meinen Leistungen und Kenntnissen völlig in den Schatten stellte, einen Sportwagen fuhr, etc.. Aber auch andere, sich aufbauende Faktoren, führten letztendlich zu dem vorher prognostizierten Mobbing gegen mich. Die Kursleiterin, welche diverse Spielchen mit mir spielte, versuchte mich mittlerweile immer mehr zu dominieren. Ich erkannte in ihrer koketten Art, nur die Tatsache, dass sie auf diese Weise, vor allem Männer manipuliert, ebenso ihren Vorgesetzten. Ein erlerntes Verhalten, welches ihr im Leben ermöglichte, sich durch zu setzten und jede Menge Grenzen ungestraft zu überschreiten.

Die "Dame" zeigte im Kurs immer mehr fragwürdiges Verhalten. Etwas "spooky" wurde es, als sie vor versammelter Truppe, eine Straftat ankündigte. Sie hatte Ärger mit den Nachbarn und wollte denen mit der Musik von "Black Sabbath" mal so richtig einheizen. Jedenfalls bat ich sie, das nicht zu tun. Sie hörte nicht drauf und wurde angezeigt. Für mich, als praktizierenden Christen, war das heftig.

Jedenfalls registrierte ich, der Kurs würde bald völlig den Bach runtergehen, der völlig überforderten Leiterin, die scheinbar auch unter hormonellen Störungen litt, war einfach nicht mehr zu trauen. Um sie nicht zu belasten, beantragte ich selber ein Psychologen Gespräch, um mit jemanden über die immer fataler werdende Gesamtsituation zu reden. Das erhoffte Gespräch fand nicht statt, ich wurde unter Protest einem PSSI Test unterzogen, von einer Person, welche keine klinische Psychologin war. Ich wusste nicht nur, dass dieser Test Persönlichkeitsstörungen impliziert, sondern auch, wie solche Tests aufgebaut sind. Nachdem scheinbar nichts beunruhigendes rauskam, stellte ich die junge Frau zur Rede, wer diesen Test beauftragt hatte. "Die Kollegin nebenan." Ich ging zurück in die Kursräume und entdeckte dort zwei neue, extrem provokante Zettel, auf dem Pinnboard. Die Karikatur "Teste deine Dummheit".Der andere Sinnspruch daneben, ebenso eine Frechheit. Ich stellte die Verantwortliche zur Rede, welche mir jede Verantwortung für den Test und die beleidigenden Aushänge abstritt. Sie log mir direkt ins Gesicht.

Ich merkte. wie sich meine Lage immer mehr zuspitzte und der Druck sich wegen dem nahenden natürlichen Ende, in der Gruppe immer mehr erhöhte. Der Entspannungstrainer, der eigentlich dagegen wirken sollte, machte die Leute nur noch mehr sauer. Dann platzte der Kurs, wie erwartet. ich hatte kurz zuvor noch überlegt, wie ich da heil rauskommen könnte, wurde aber von den Ereignissen überrollt. Der hauptverantwortliche Leiter, bei dem sich die Frau Magistra der Sozial und Berufspädagogik verantworten musste, löste den Kurs sofort auf. 

Die Frau, welche mein warnendes Schreiben, schon lange hatte, kam dadurch in eine schwierige Lage. Jedenfalls war sie generell überlastet, überfordert und hatte dann keine Entschuldigung mehr. Ich wollte den Leuten dort keine Schwierigkeiten machen und stellte ihnen, als vergebungsbereiter Mensch, ein gutes Zeugnis aus. Jedenfalls hatte sie sich ja bemüht. Nach etlichen Wochen, zeigte sie mir dann ihre Dankbarkeit und ihr wahres Gesicht. Als ihr Ergebnisbericht bei mir per Einschreiben ankam.

Mit ärgster Lüge und Wortverdreherei, erstellte sie ein völliges Zerrbild meiner Person, welches jeder zuvor gemachter Testung vollständig widersprach. Haltlose Vorwürfe und Anschuldigungen, unbenannt. Verdacht auf Persönlichkeitsstörung, obwohl sie derartige Testungen ja nicht an mir durchgeführt hätte. Sie verleugnete diese Handlung selbst in ihrem Bericht an das AMS, war ja auch nicht legal!!!

Diese völlig ohnmächtige Person, welche trotz meiner Hilfestellung und Freundlichkeit, auch zu den Mobbern, die ich zuvor wie meine Freunde behandelt hatte, fiel mir auf diese Art und Weise in den Rücken. Alles nur, weil sie ihre Verantwortung nicht tragen wollte. Die Empfehlung darin, mich in einen ihrer Kurse, für psychisch gestörte Personen zu schicken, war ein traumatisierender Schock für mich. Ich besuche Supervisionen, nehme Seelsorge in Anspruch, bastle gerade an meinem Abschluss zum Lebensberater und dann dieser Wahnsinn! Als Mensch, der verantwortlich mit sich selber und Anderen umgeht, habe mir sofort Hilfe bei Pro Mente geholt. Auf Grund dieser Tatsache und anderer daraus entstehender Nebeneffekte, wurde ich für den Abschluss meiner Ausbildung nicht zugelassen. Jahre an Kursen, tausende Euro, unzählige Stunden Gespräche, Protokolle, Berge von gelesenen Büchern, schriftlichen Arbeiten, völlig sinnlos geworden.

Das erste mal in meinem Leben, beanspruchte ich Unterstützung von meinen Freunden. Etliche standen mir sofort mit Rang und Namen bei. Der Leiter, der Auftrag gebenden Stelle, bekam einen Anruf aus der Spitze der Landesregierung zu meinen Gunsten. Protest E-Mails aus Deutschland und Österreich, von Universitätsprofessoren, Leitern von Bildungseinrichtungen, Lokalpolitikern, Buchautoren, Vertretern meiner Kirche gingen dazu ein. Das AMS konfrontierte das BBRZ, aber wie zu erwarten war, hatten es sich diese Herren und Damen wieder untereinander ausgemacht, vertuscht. Klar, man will ja weiter Geschäfte miteinander machen.

Jene Leute, welche mich in diesem Kurs gemobbt hatten, sagten selbst, während des laufenden Kurses :" Und für den Scheiß werden öffentliche Gelder verschwendet, anstatt das uns wirklich geholfen wird!"

Wert zu zitieren, sind auch die Worte, der Kursleiterin selbst, zu Kursbeginn, welche sie selbst in Erfüllung brachte: " Nach außen hin und in der Werbung, verkauft sich das BBRZ recht professionell und sozial. Aber es ist eine Firma. wie jede andere. Es geht hier nur ums Geld und nicht um die Menschen."

Pfuscherei und geradezu kriminelle Pathologisierung der Klienten, in einem fast völlig unkontrollierten Rahmen, sind scheinbar jederzeit möglich.

 

AMS Bulgariplatz, Linz- Willkürlicher Kursausschluss ohne Begründung

Mrs. L. am Mi., 07.06.2017 - 21:03
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Ich befand mich mit 24 anderen Teilnehmerinnen von 19.4.2017 bis 2.6.2017 in einer Vorqualifizierungsmaßnahme (FAKU zur Hörgeräteakustikerin) beim Wifi Linz (AMS finanzierter Kurs).

Für die Hauptausbildung sollten von den 24 Tn nur 12 Tn aufgenommen werden.

In der vorletzten Woche, genau am 24.5.2017, wurde uns Tn mitgeteilt, wer aufgenommen ist und wer nicht.

Ich befand mich leider nicht unter den 12 aufgenommenen.

Es gab anschließend noch über eine Wo Unterricht (Werkstätte), auch für die nicht genommenen Tn.

Kurz vor Ende (16:00) dieses Kurstages am 24.5.2017 wurde mir plötzlich ohne vorherige Mitteilung und ohne weitere Begründung von der Kursleiterin, Fr. Kemer, mitgeteilt, ich sei in Absprache mit meinem AMS Betreuer vom Kurs ausgeschlossen, somit ein vorzeitiger Kursabbruch vorgenommen worden.

Ich ging am übernächsten Tag, da am 25.5. Feiertag war, aufs AMS, um dies abzuklären.

Der zuständige Betreuer, Hr. Ing. S., war leider nicht zugegen da, lt. AMS- Auskunft, auf Urlaub.

Sowohl beim Informationsschalter des AMS als auch von einem anderen Betreuer in einem persönlichen Gespräch desselbigen Tages erwähnt und bestätigt, gab es keinerlei Vermerk oder Hinweis auf einen Kursausschluss und es wurde mir versichert, ich sei weiterhin regulär bis zum 2.6.2017 im Kurs.

Mein Mann war als Ohrenzeuge zugegen und ich verließ mich auf diese Angaben.

Am darauffolgenden Mo, 29.5.musste ich leider wegen einer akuten Darmgrippe in den Krankenstand gehen. Aufgrund der Heftigkeit blieb ich bis zum Ende der Woche im KS.

Die ärztliche Bestätigung sendete ich via email sowohl ans WIFI als auch ans AMS und bekam auch eine Lesebestätigung des AMS.

Von Seite des Wifi kam ebenso per email die Nachricht von Fr. Kemer:

Da ich nicht mehr im Kurs sei, wie angeblich mit AMS abgesprochen, so falle der Krankenstand nicht mehr in die Zuständigkeit des Wifi und ich solle mich ans AMS wenden.

Das tat ich dann auch und bekam, da mein zuständiger AMS Betreuer, Hr. Ing. S., noch immer nicht anwesend war, die selbe Antwort wie am vorangegangenen Freitag: Es liege keine schriftliche Stellungnahme oder ein Eintrag des AMS Beraters vor; ich sei regulär noch im Kurs.

Diese Mitteilung bekam ich dann auch per email von der Stellvertreterin meines Betreuers, Fr. M.: Sollten sich während der noch verbleibenden Kurstage irgendwelche Probleme ergeben, die eine Intervention des AMS erforderlich machen würden, sollte ich mich wieder melden.

Im Laufe wandelte sich plötzlich das Blatt und mir wurde auf Anforderung einer schriftlichen Stellungnahme seitens Wifi oder AMS bezüglich des Kursausschlusses via email von Fr. M. mitgeteilt, es gab angeblich irgendwelche Vorkommnisse im Kurs, man könne mir keine offizielle Stellungnahme ausstellen und der Kursausschluss wäre ohne Begründung fürs AMS gerechtfertigt.

Da ich als Trainerin im arbeitsmarktpolitischen Kontext tätig war, so ist mir bekannt, dass es klare und einheitliche AMS Richtlinien, die einen Kursausschluss begründen würden gibt.

Zudem gab es weder solche begründeten Vorkommnisse, wie mir, ohne weitere Erläuterung der selbigen, zur Last gelegt werden, noch gab es vorab eine Anhörung oder Einzelgesprächssitzungen, die lt. Richtlinien so einem Vorgehen vorangehen müssten.

Ich wurde als Einzige der nicht aufgenommenen Tn einfach ohne mein Wissen vor vollendete Tatsachen gestellt, was ebenso die Einstellung des laufenden AMS- Bezuges, der mir lt. AMS Bescheid vom 24.5.2017 bis Kursende am 2.6.2017 zugestanden hätte, bedingte.

Des Weiteren ist lt. OÖGKK-Schreiben vom 2.6.2017 die Pflichtversicherung per 24.5.2017 eingestellt worden.

Somit ist der Bezug des Krankengeldes für den Krankenstand vom 29.5.- 2.6. gefährdet.

Nach heutiger (7.6.2017), erstmaliger telefonischer Rückmeldung meines AMS Betreuers, Hrn. Ing. S., merkte dieser an:

es sei ja nichts passiert, der Kursausschluss sei wahrscheinlich aus persönlichem Grunde seitens der Fachtrainerin passiert und ich solle die Sache auf sich beruhen lassen.

Wenn ich in Zukunft noch etwas vom AMS brauchen sollte, wäre dies klüger, meinte Hr. Ing. S. kryptisch an.

Da dies eine mehr als unterschwellige Drohung seitens des AMS zu verstehen ist, und ich aus der Eigenmächtigkeit des AMS Beraters und der Kursleiterin ohne vorherige Absprache oder Rückmeldung einfach vor vollendete Tatsachen gestellt worden bin, mir weder ein Bescheid über die vorzeitige Einstellung des AMS- Bezuges(finanzielle Einbuße)oder irgendwelche Stellungnahmen zu dem Fall und dem Grund für diese ominöse willkürliche Vorgehensweise vorliegen, so möchte ich rechtliche Schritte dazu setzen.

(Ich habe den gesamten Schriftverkehr vom AMS in ausgedruckter Form bei mir, für den Fall, dass der verlauf über eAMS gelöscht würde.)

Denn dies ist wahrscheinlich kein Einzelfall, wie so gerne seitens der Behörden propagiert wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Lilith Dvorak

Bildungszentrum Salzkammergut: Aktiv ins Arbeitleben durch Malen im Sinnloskurs?

Aktiver Admin am Do., 17.03.2016 - 10:30
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Was bis jetzt geschehen ist:

Ich bin zu  AMS zu Herr A. V. gegangen, weil er der  AMS-Rehaberater war und hat sich früher mit meinen Akten beschäftigt, er hat mir aber gesagt, er sei nicht mehr AMS-Rehaberater, aber er hat meine Betreuerin frau D. angerufen und sie mit den genauen Gesundheitlichen Einschränkungen konfrontiert und ihr Rücksicht empfohlen, ihr war alles ziemlich Wurst, ich solle dem AMS mindestens 20 Wochenstunden zur Verfügung stehen und den Kurs besuchen.

Also nach den AMS Drohungen mich mittellos zu lassen, war ich am ersten Tag im Kurs gewesen. Dort habe ich mich, wie es von mir verlangt wurde, elektronisch für den Kurs gemeldet. Dort war eine Repräsentantin des AMS, ich habe mit Ihr, dass es kein Sinn noch einen AMS Kurs zu besuchen gebe, besprochen und  dann folgten wieder die üblichen Geldsperredrohungen,  also musste ich im Kurs bis 22.12. 2015 bleiben.

Den zweiten Kurstag mussten alle 11 Kursteilnehmer an 4 Computern!! Arbeit suchen und wir mussten danach unsere Ziele malen, das war es. Den Kursleiter hat mich so nebenbei klein gemacht, es sei Einstellungssache eine Arbeit zu finden, es liege an mir, meinte er, meine Einstellungen zu ändern… Ich habe den Formular unterschieben mit Bemerkung „unter Vorbehalt“, das Unterschreiben war notwendig um eine Geldsperre zu vermeiden. Die Formulare sind in Anhang.

Dann wurde ich am nächsten Tag ärztlich bis 4.12. krankgeschrieben und ich werde erst den nächsten Montag wieder im Kurs sein müssen, allerdings nur 8 bis 9 Uhr, weil ich nachher  einen Termin für Untersuchungen in Krankenhaus habe.

Derzeit befinde ich mich noch  in Krankenstand und in Therapie.

Ich bezweifele dass es danach rasch möglich wäre mit den gesundheitlichen Einschränkungen und chronischen Krankheiten eine geeignete Stelle zu finden. Wenn überhaupt, es wird, befürchte ich,  wahrscheinlich nur bis den ersten Krankenstand dauern. Denn es ist mir schon klar dass keine Unternehmen 45+ chronisch kranken beschäftigen.  Ich habe keine Ahnung wie es mit den AMS Schikanen weiter gehen soll.