Sorry, you need to enable JavaScript to visit this website.

Startbahn

Startbahn Bad Vöslau: Noch einmal davon gekommen durch Verweigerung der Unterschrift unter seltsame Betriebsregeln

Aktiver Admin am Mo., 17.10.2016 - 12:11
Body

Gedächtnisprotokoll Startbahn

Am 12.10. habe ich Frau E. vom Verein Startbahn per E-Mail informiert dass ich schon mal im 2012, auf Anweisung vom AMS beim Startbahn vorgestellt habe.

Damals habe ich Herrn M. gebeten mir etwas Zeit zu geben den Arbeitsvertrag in ruhe durchzugehen. Die Zeit habe ich nicht bekommen dafür aber eine Bezugssperre vom AMS.

Um diese Situation und alle Missverständnisse zu vermeiden, habe ich Frau E. gebeten mir einen Vorvertrag zuzusenden. Mein Email blieb leider unbeantwortet. Woraufhin in einen weiteren E-Mail wollte ich erfahren mit wem ich über den Arbeitsvertrag bzw. über den näheren Arbeitsbedingungen verhandeln darf. Die Antwort vom Frau E. lautete: „Wir sind ein AMS gefördertes Projekt und unterliegen somit allen arbeitsrechtlichen Bestimmungen die in Österreich gelten. Deshalb biete ich ihnen nochmals, den morgigen Termin, Freitag, 14.10.2016 um 7.30 Uhr zu einer Arbeitsaufnahme im SÖB Startbahn, Dr. Mayer-Gunthof-Straße 4, an. Jeder Dienstnehmer erhält nach Unterzeichnung des Dienstzettels ein Original.“

Am 14.10. habe ich ein Gespräch mit Frau W. geführt und habe mich erkundigt wieso hiess es bei der Präsentation im September das es ein Dienstvertrag gibt und jetzt lediglich ein Dienstzettel angeboten wird. Es hiess im Grund genommen Dienstzettel ist lediglich eine andere Bezeichnung für den Dienstvertrag.

Ich habe Frau W. gesagt dass ich den Dienstzettel lesen möchte um weitere Vereinbarungen zu treffen. Mir wurde zugesichert dass eine Mitarbeiterin gerade dabei ist den Dienstzettel auszustellen und nach eine kurze Schilderung der Tätigkeit bei der Startbahn ich die Möglichkeit haben werde mit diese Kollegin ein persönliches Gespräch zu führen und alle Einzelheiten in ruhe durch zugehen.

Laut Frau W. sollte ich im Bereich Gartenarbeit tätig werden was verschiedene Gartenarbeiten beinhalte und Umzüge. Wollte wissen wieso beinhalte das Bereich Gartenarbeiten auch Umzüge und es hiess es sei lediglich die Betriebsinterne Bezeichnung dafür.

Danach sollte ich verschiedene Formulare ausfüllen, 4 oder 5 DIN A4 Seiten. Bei der Frage ob ich Schulden habe wurde ich schon ziemlich misstrauisch und habe war nicht mehr bereit weitere Angaben zu machen. Danach sollte ich den Dienstzettel unterschreiben wo im Punkt 9. a) ein Bruttolohn von durchschnittlich 1.282,20 € zugesichert war. Meine Frage ob ich ein Stundenlohn vom 12,- € bekommen könnte, wurde aber abgelehnt wie auch 11,- € Stundenlohn. Es hiess über den Stundenlohn könne ich nur mit den AMS verhandeln da es von denen abhängig ist. Woraufhin ich gefragt habe ob ich die Möglichkeit bekäme mit dem AMS das zu besprechen und den Dienstzettel erst am folgenden Dienstag zu unterschreiben. Das wurde leider abgelehnt. Um wieder eine Bezugssperre zu vermeiden habe ich keinen Ausweg gesehen als den Dienstzettel zu unterschreiben.

Danach wurde ich aufgefordert ein Lebenslauf abzugeben wo mein Arbeitsverhältnis mit der Startbahn schon erfasst ist, was ich abgelehnt habe. Ich sollte aber den neuen Lebenslauf den AMS zuschicken. Danach sollte ich eine Ergänzung zum Dienstzettel unterschreiben von etwa 10 DIN A4 Seiten, was meine Pflichten als Arbeitnehmer beinhalteten. Unter anderem beinhaltete diese Ergänzung meine Weitervermittlung zu anderen Betrieben was ich abgelehnt habe. Daraufhin wurde ich aufgefordert alle Unterlagen abzugeben und mich beim AMS zu melden, was ich als einvernehmliche Lösung des Dienstvertrages verstanden habe.

Startbahn Bad Vöslau (SÖB): Vereinsvorstand - politische Vernetzung zur SPÖ

Aktiver Admin am So., 30.06.2013 - 17:47
Body

 

ZVR-Zahl 776867034

Zuständig: Bezirkshauptmannschaft Baden

Zustellanschrift 2540 Bad Vöslau, Dr. Mayer Gunthof Straße 4/0 (= Adresse des SÖB)

Gründung 8.7.1996, Vr 953/96; Statutenänderung 07.10.99 Vr-1660/99

Funktionsperiode 06.11.2013 - 05.11.2018

  • Vorsitzender: Kommerzialrat Posset Gerhard (SPÖ)
    • 2. Vize-Präsident des EV Ausichtsrates
    • Wirtschaftskammer Niederösterreich: Mitglied Ausschuss Güterbeförderungsgewerbe der Fachgruppe Transport und Verkehr
    • Wirtschaftskammer Niederösterreich: Mitglied im Ausschuss der Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister Niederösterreich
    • Bis 2013 Vorsitzender BFI NÖ
    • Bis 2009 ÖGB-NÖ-Landessekretär
  • Vorsitzender-Stellvertreter: Slacik Patrick (SPÖ)
    • Gemeinderat Guntramsdorf, "Jugendgemeinderat"
    • Landessekretär NÖ Produktionsgewerkschaft (für Leiharbeiter zuständig)
    • Vorstandsmitglied bfi nö
    • E-Mail: patrick.slacik@proge.at
  • Vorsitzender-Stellvertreter: Reiterer Wolfgang (SPÖ)
    • Seit 2014 Gemeinderat SPÖ Bad Vöslau
    • SPÖ Stadtparteiobmann Stellvertreter
  • Vorsitzenderstellvertreter gewerberechtlicher Geschäftsführer: Emmelschuh Nicole
    • ÖGB NÖ (zumindest 2009)
  • Vorsitzenderstellvertreter gewerberechtlicher Geschäftsführer: Stummer Hans Peter (SPÖ)
    • dürfte aus SPÖ Kleinneusiedl kommen
  • Kassier: Mag.jur. Wanner Danja (SPÖ)
    • Bezirksstellenleiterin AK Baden
    • SPÖ Gemeinderätin Berndorf - St. Veit - Veitsau - Ödlitz
    • E-Mail: danja.wanner@aknoe.at
  • Kassier Stellvertreter: Jakl Roland
  • Schriftführerin: Willimayer Elisabeth
  • Schriftführerin Stellvertreter: Kupetsch Alfred (SPÖ)

SÖB Startbahn Bad Vöslau Beschwerde: Einwendung gegen AMS-Niederschrift 2012

Aktiver Admin am So., 10.06.2012 - 21:29
Body

Einwendung betr. Niederschrift v. X.X..2012:

Am Montag, den X.X.2012 erschien ich pünktlich beim Beschäftigungsprojekt Startbahn in Bad Vöslau. Ich wurde von der Qualitätsbeauftragten Mag. Gabriele S. und einer weiteren Dame in den Büroräumlichkeiten empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung folgten einführende Worte zu diesem Projekt. Es wurde mir unter anderem mitgeteilt, dass das Personal der Startbahn als Stellenvermittler auf dem regulären Arbeitsmarkt tätig wird. Auf meine Nachfrage, ob dies nicht die Aufgabe des AMS sei wurde mir gesagt, dass das AMS für Stellenvermittlung keine Zeit habe. In weiterer Folge wurde mir nahegelegt, dass ich die sogenannte "soziale Hängematte", verlassen solle denn ich müsse wieder lernen, mit Menschen zusammenzuarbeiten und soziale Fähigkeiten zu erwerben.

Auf diese Argumente teilte ich mit, dass ich sozial sei, da ich mich sehr viel um meine alten Eltern kümmere und mir auf keiner anderen Stelle, die ich ausgefüllt habe, mangelnde soziale Kompetenz vorgeworfen wurde.

Es wurde mir auch der Einblick in den Arbeitsvertrag verwehrt, mit der Begründung, ich würde einen Dienstzettel erhalten, wobei mir aber nicht gesagt wurde, wann ich diesen bekommen würde.

Daraufhin wurde der Geschäftsführer des Beschäftigungsprojektes Startbahn dazu geholt.

Anschließend wurde von mir verlangt, den Führerschein abzugeben, wobei mir nicht erklärt wurde, wozu dieser kopiert werden müsse. Auf Nachfragen kam die Antwort: "Weil wir das brauchen". Allerdings hatte ich bereits zwei Fragebögen ausgefüllt, in denen meine gesamten persönlichen Daten aufschienen. Da mir keine schlüssige Erklärung für diesen Vorgang gegeben wurde, gab ich meinen Führerschein nicht aus den Händen. Schlußendlich wurde mir vom Geschäftsführer mitgeteilt, "er könne mit mir nicht arbeiten und ich solle gegen".

Diese Äußerungen, die vorab getätigt wurden, obwohl ich die Arbeit noch gar nicht angetreten hatte, versetzten mir einen Schock, sodaß ich erst nach nochmaliger Aufforderung zu gehen, den Raum verließ.