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"Woman Professional": Astrologie statt professionelles Coaching?

Aktiver Admin am Mo., 18.03.2019 - 13:09
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Ich bin schon länger auf Jobsuche. Mein "Betreuer" hat mich gefragt, woran es meiner Meinung nach liege, dass es bei mir so zäh läuft ? Ich habe ihm dann erklärt, dass mein Studium schon viele Jahre zurückliegt und ich nicht wirklich in diesem Job gearbeitet habe (eher im "unterqualifizierten" Bereich, wo man nicht unbedingt eine Studium braucht). Darüberhinaus mein Alter auch nicht für mich spricht und ich mir schon länger Gedanken darüber gemacht habe, mich komplett neu zu orientieren.

Daraufhin hat er mich zur Beratungs- und Betreuungseinrichtung "Women Professional" zugebucht ... und jetzt kommt das Eigenartige:

Am ersten Tag fragt mich die mir zugewiesene Dame nach meinem Geburtsdatum und meiner Geburtszeit / Geburtsort. Diese Information hat sie dann in einen sogenannten "Genius Report" eingetippt (http://www.geniusreport.net/de/) und mir dann mitgeteilt, dass meine Stärke vordergründig im "....." Bereich sei und ich als "...." in einem Unternehmen sehr gut einsetzbar wäre. Des weiteren teilte sie mir mit, dass wenn ich noch Näheres über mein Potential wissen möchte, ich noch zusätzlich am Workshop "64keys" (ebenfalls aufbauend auf Astrologie) teilnehmen könnte, welches von den "Kundinnen" sehr gut angenommen würde ... aha ...

Nach diesem Ereignis musste ich erst mal schlucken und teilte der Dame mit, dass ich von dem Hokuspokus nichts halte, zumal ich mir selbst schon genügend Gedanken über meine Stärken/Schwächen gemacht habe und schon mehrere solcher Potentialanalysen (jedoch kostenpflichtig und nicht auf Astrologie aufbauend) durchgeführt habe. 

Mittlerweile hatte ich schon weitere Termine bei dieser Dame und die "Chemie" zwischen uns passt überhaupt nicht. Einerseits, da sie nicht gewillt ist, auf meine Wünsche/Aussagen einzugehen und andererseits sehr beleidigend / frech daherkommt (in etwa: ich hätte eine "negative" Ausstrahlung und sollte daran arbeiten - weiß die Dame überhaupt, wie es einem so geht wenn man arbeitslos ist und nicht mehr weiß, wielange man sich die Wohnung noch leisten kann ?). Auch habe ich sie beim letzten Termin gefragt, ob sie eine Qualifikation im Bereich "Karriere-Berufscoaching" hätte - was sie verneinte.

Demnächst habe ich wieder einen Termin und möchte dort nicht mehr teilnehmen. Was weiß man eigentlich über dieses "Woman Professional" und bin ich die einzige, die diese Art von "Astrologie-Beratung" - ich nehme mal an auf Steuerkosten - zuwider ist ?

Context step2jobs: Zuckerbrot und Peitsche

Aktiver Admin am Mi., 26.10.2016 - 21:17
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Hallo,

ich hatte einen Meldetermin bei Context am (Dienstag) 04.10.2016 und gleich darauf am (Freitag) 07.10.2016, weil ich mir kein Handy kaufen wollte. Der "Berater" meinte: Wenn ich mir kein Handy kaufe werde ich mehrmals die Woche einen Meldetermin erhalten, weil die Erreichbarkeit nicht gegeben ist. Am darauf folgenden (Mittwoch) 12.10.2016 habe ich hab dem Berater gesagt, dass ich mir ein Handy kaufe und habe daraufhin nur einen Termin am (Freitag) 21.10.2016 bekommen. Sozusagen als Zuckerl für meine Zusage mir ein Handy zu kaufen. (Zuckerbrot und Peitsche) Jedoch werde ich auch am (Freitag) 21.10.2016 kein Handy haben, weil ich mich nicht erpressen lasse.

Ich musste persönliche Daten über meine Arbeitgeber in Form eines Datenauszuges der SV an Context übergeben. Diese Anweisung ging bereits von meiner Betreuerin vom AMS aus. Context wiederholte diese Anweisung. Sollte ich dieser Anweisung nicht Folge leisten wird das Sozialamt und AMS informiert und der Notstand eingestellt.

Ich erhielt mehrmals eine Aufforderung um der Veranstaltung "step2job" teilzunehmen. Ich versäumte 2 Veranstaltungen, weil ich im Krankenstand war. Meine Betreuerin vom AMS lies aber nicht locker und drückte mir bei meinem nächsten Termin am AMS ein neues Formular und neuen Termin auf's Auge.

Auf der Rückseite der Einladung zur Veranstaltung "step2job" steht folgendes: "Die Verweigerung der Teilnahme an der Veranstaltung  kann - sofern keine wichtigen Gründe vorliegen - zum Verlust des Leitungsanspruches für die Dauer der Weigerung, mindest jedoch für die Dauer von sechs Wochen, führen."

Bei der "Veranstaltung" von Context wurde mir eine neue Meldekarte ausgestellt und ich wurde informiert, dass jeder Meldetermin eingehalten werden muss, da mir sonst das Geld gesperrt wird.

Ich wurde aufgefordert zu unterschreiben, dass mir dieser Umstand mitgeteilt wurde.

Eine Veranstaltung die sich über Monate hinzieht, gibt es so etwas überhaupt?

Am schlimmsten finde ich, dass ich genötigt wurde meine Daten einem privatem Unternehmen das für das AMS arbeitet auszuhändigen. Ich weiss nicht was das Unternehmen mit meinen Daten macht. Der komplette Versicherungsdatenauszug wurde kopiert und digital gespeichert. Ich fühle mich wie ein Opfer nach einem Raub.

Gibt es eine Möglichkeit das Unternehmen Context zu zwingen meine digital gespeicherten Daten zu löschen und mir die am Kopierer erstellten Kopien meines Versicherungsdatenauszuges auszuhändigen?

Eventuell gibt es auch eine Möglichkeit meine Kontrollmeldungen auf das AMS zu beschränken? Bei keiner der bisherigen Kontrollmeldungen wurde mir bisher etwas gesagt das auch nur den Anschein erweckt hätte Context könnte mir Arbeit vermitteln. Es ging bei jedem Meldetermin nur um das nicht vorhandene Handy.

Anmerkung Aktive Arbeitslose:

  • Weder AMS-Kursinstitute noch Arbeitgeber haben das Recht, die Vorlage eines Sozialversicherungsauszuges zu verlangen! Diese Daten dürfen daher auch nicht gespeichert werden! Verlangen Sie die Löschung der Daten und machen eine Beschwerde bei der Datenschutzbehörde wegen illegaler Datenerhebung!
  • Die Meldekarte von Kursinstituten ist keine AMS-Meldekarte für AMS-Kontrolltermine. Bei versäumten Terminen in Kursinstituten darf das AMS nur diesen einen versäumten Tag abziehen, aber nicht jene Tage die bis zum nächsten Termin folgen!
  • Die Angabe einer Telefonnummer bei AMS-Kursen ist nicht erforderlich. Auch hat sich niemand in Rufbereitschaft für AMS-Kursinstitute zu halten!

Infotag Context "Aufbruch zu mehr": Alles frewillig

Aktiver Admin am Sa., 17.09.2016 - 15:46
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Gestern war dieser Termin, Thomas hat mich begleitet.

Zusammenfassung (Gedächtnisprotokoll ):

Wie immer bei solchen Veranstaltung wurde zuerst Dank einer Liste vom AMS eingetragen, wer anwesend ist. Leiter M. V. checkte das persönlich und wollte meine Sozialversicherungsnummer zum Abgleichen (hab ich ihm nicht gegeben) – abgleichen deshalb, weil alle Namen auf der Liste bereits inklusive Sozialversicherungsnummer gelistet waren, bereitgestellt vom AMS.

Thomas hat mich begleitet. Und erstmals hiess es, er dürfe nicht mit rein. Auf meine Frage, seit wann man keinen Begleiter mitnehmen dürfe, bekamen wir die Antwort, das würde natürlich gehen, allerdings nur, so genug Platz wäre, aber es seien so viele Leute geladen, dass es zu eng würde. Sollten nicht alle kommen, dürfe er mich begleiten (was dann auch so war).

Diese Liste war sehr lang, es scheint, dass der Grossteil der Eingeladenen ferngeblieben ist. (Was mich nicht wundert, denn wie man auf der Einladung ja sehen kann, gibt es keinen Hinweis, dass dieser Termin verpflichtend ).

Problem: Im Laufe der Veranstaltung wurde von Hr. V. laut, deutlich und wiederholt gesagt, dass diese Veranstaltung ein Kontrolltermin sei!

Alles in allem wurde dann schnell runter gespult, worum es ginge (Förderungen, Beratungen; Unterstützung bei der Suche nach einem Job).

Ausserdem wurde zigfach darauf hingewiesen, wie wichtig es wäre, telefonisch erreichbar zu sein, denn Context würde sich ja um die Vermittlung bemühen und dann müsse man XY ja sofort informieren können, denn sonst könnte der Job ja schon weg sein.

Zum Schluss bekam jeder einen Termin für ein Erstgespräch (inkl. der Unterlagen, die mitzunehmen seien) (Scan anbei)

Dazu wurde erklärt, dass man sich das ja ansehen könne und dann entscheiden, ob man das Angebot wahrnehmen wolle oder nicht. Es sei  freiwillig. Die Beratung umfasst den Zeitraum von  4 Monaten, Termine würden alle 2 - 3 Wochen stattfinden bzw. auch per Mail.

lg

Angela

Nachtrag:

Ich habe die Beratung angenommen und muss sagen, dass ich bisher keine Probleme hatte mit dem Betreuer (er ist bisher immer recht locker).

Mal sehen, ob sich da noch etwas ändert mit der Zeit, bin da insgesamt ca 4 Monate in Beratung.

Material hab ich weiters keines.

WARNUNG vor context BBE "Aufbruch zu mehr": AMS Wien macht Jagd auf Erwerbsarbeitslose mit Nebenbeschäftigungen

Aktiver Admin am Sa., 02.04.2016 - 22:17
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In den vergangenen Tage haben Erwerbsarbeitslose in Wien recht seltsame Einladungen zu einem Infotag bei der BBE "Aufbruch zu mehr" wo es offenbar darum geht, Erwerbsarbeitslose mit geringfügier Nebenbeschäftigung dadurch aus der Arbeitslosenstatistik rauszubekommen, in dem die Unternehmen dazu überredet werden sollen, diese Anstellungen so weit zu auszudehnen, dass die Geringfügigkeitsgrenze überschritten wird und kein Anspruch auf Arbeitslsoengeld mehr besteht.

Die Gefahr besteht, dass diese Ausweitung der Arbeitszeiten nicht für ein Existenz sicherndes Einkommen ausreichen - die Unternehmen werden nicht ohne Grund nur geringfügige Anstellungen anbieten - und die von der Wirtschaft mit prekären Jobs abgehängten Menschen dann erst Recht in Richtung Mindestsicherung mit all ihren Schickanen wie Pflicht zur Vermögensverwertunge, Verkauf des eigenen PKW, Eintrag des Staates ins Grundbuch nach 6 Monaten - abgeschoben werden.

Weiters besteht die Gefahr, wenn das AMS mit dem Unternehmen "verhandelt", dieses Sie dann womöglich erst recht nicht weiter beschäftigen will und Sie kündigt!

Die uns vorliegende Einladung enthält keine Rechtsmittelbelehrung über angedrohte Bezugssperren, weshalb unserer Meinung nach auch keine Pflicht zur Teilnahme an der Veranstaltung besteht, wenn Österreich bloß ein ordentlicher Rechtsstaat wäre ...

Die Problematischen Stellen der Beschreibung dieser vermutlich völlig sinnlosen Maßnahme, die die zumeist unschuldig erwerbslosen nur weiter unter Druck setzen soll:

"Bei Betreuungsbeginn muss sich der/die Teilnehmer/in bereit erklären, an der Erlangung
eines vollversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses mit zu wirken."

Dazu sind wir gesetzlich verpflichtet, es bedarf keiner Erklärung unsererseits dazu! Nichts sofort unterschreiben, mitnehmen, aber auch nichts ablehnen! Es gibt keine Rechtsgrundlage, die Teilnahme an einer vom AMS zugewiesenen Zwangsmaßnahme von privatrechtlichen Vereinbarungen abhängig zu machen, die werde im AMSG noch im AlVG vorgesehen sind!

"Im Rahmen der Einzelberatung wird das derzeitige geringfügige Beschäftigungsverhältnis mit allen Vor- und Nachteilen für Teilnehmer/in und Dienstgeber besprochen."

Niemand ist verpflichtet, über seine geringfügiges Arbeitsverhältnis Rechenschaft zu legen und es zu rechtfertigen. Es schaut nach Sonderschikane und Generalvorverurteilung aus!

"Mit diesen Informationen tritt entweder der/die Teilnehmer/in oder die BBE- Beratungskraft an den Dienstgeber heran, um bei Interessen Vertragsverhandlungen einzuleiten."

Dazu hat das AMS überhaupt kein Recht! Keinesfalls Zustimmung geben! Mit dieser Bevormundung greift das AMS in Ihre Persönklichkeitsrechte ein! Womöglich verlieren Sie dann sogar Ihre Nebenerwerbsarbeit!

Zu den Aufgaben des AMS gehört es nicht, Menschen in Arbeit zu "betreuuen" und zu überwachen! Damit würde das AMS langfristig zur neoliberalen Überwachsungs- und Disziplinierungsinstanz über alle ArbeitnehmerInnen. Bei diesen totalitären Tendenzen sollten Sie keinesfalls mit machen, weil letzten Endes die Rechte aller ArbeitnehermInnen in Gefahr geraten!

Wie oben geschildert, kann diese "Herantreten an den Arbeitgeber" für sie negative Folgen haben, weil nicht jedes Unternehmen sich vom AMS in seine Personalpolitik hineinreden lassen will und seine eigene Autonomie verteidigen wird.

"Außerdem werden den Teilnehmer/innen Workshops zum Thema Arbeit angeboten."

Das klingt nach neoliberaler Gehirnwäsche, als wenn den Arbeitslosen Arbeitsunwilligkeit vorgeworfen wird und diese selbst schuldig gemacht für die wachsende Arbeitslosenzahlen verantwortlich gemacht werden und nicht Wirtschaft und Politik, die dafür verantwortlich sind, dass es eben nicht genug Arbeitsplätze für alle gibt und dass immer mehr Teilzeitarbeitsplätze angeboten werden, obwohl das Menschenrecht auf frei gewählte Arbeit für alle das Recht auf volle und möglichst produktive (gut bezahlte) Arbeit umfasst.

"Als Ziel kann auch vereinbart werden, sich bei einem neuen Dienstgeber für einen Vollzeitjob zu bewerben."

Die Arbeitsvermittlung obliegt nach wie vor dem AMS und nicht BBEs! Eine Beratungs- und Betreuungseinrichtung darf die Arbeitssuche nur unterstützen, aber nicht anleiten oder überwachen! "Zielvereinbarungen" - dioe de facto unter Zwang erfolgen und daher sittenwidrig sind - sind daher rechtlich nicht erzwingbar!

Handlungsmöglichkeiten:

  • Grundsätzlich immer eine schriftliche Begründung für die Zuweisung nicht selbst ausgesuchter und nicht als unbedingt sinnvoll erkennbarer AMS-Zwangsmaßnahmen verlangen!
  • Nur in Begleitung zum Infotag gehen um einE ZeugIn zu haben
  • Zuweisung nicht aus der Hand geben und alles genau mitschreiben, was dort gesagt wird! Manches mal reicht es schon zu zeigen, dass mensch sich auskennt, alles genauestens dokumentiert und gegebenfalls auch an die Öffentlichkeit bringt bzw. Dienstaufsichtsbeschwerden beim AMS macht, um von den Zwangsmaßnahmenbetreibern nicht genommen zu werden, weil diese oft rechtlich nicht ganz korrekt arbeiten. Diese Firmen haben mehr zu verlieren als Sie! Und: Es ist auch Ihr Versicherungsgeld das hier möglicherweise veruntreut wird.
  • Keinesfalls sofort irgendetwas unterschreiben, sondern zur Überprüfung durch Aktive Arbeitslose mitnehmen. Bedenkzeit nehmen, keinesfalls ablehnen, sondern erklären,  nach Überprüfung, wenn alles in Ordnung ist, sich zur Teilnahme an der Maßnahme bereit erklären.
  • Von allem was Sie ausfüllen oder unterschreiben immer vor Abgabe eine Kopie davon machen! Notfalls eine Aufnahme mit Ihrem Handy/Smart Phone machen!
  • Verlangen Sie vom Maßnahmenträger Ihnen eine schriftliche Versczhwiegenheitserklärung zu geben! [Musterbrief als Word-Dokument]
  • Schreiben Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde an das Sozialministerium sowie eine Beschwerde an die Volksanwaltschaft und teilen Sie uns die Reaktionen darauf mit.

Infotag akt:E / aktion:Erfahrung (April 2015)

Aktiver Admin am Sa., 25.04.2015 - 00:17
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Herzlich willkommen,

(seufz), bei, äh, im Namen von Trendwerk und Akt:e, meine Name ist (Name undeutlich) ich arbeite für Akt:e, äh, wir machen eine gemeinsame Informationsveranstaltung, warum, weil wir heuer ein anderes Programm anbieten als üblicher weise, (beschäftigt sich mit Beamer der nicht gleich funktioniert)... und zwar, Trendwerk und Akte-e haben ihr know-how zusammengelegt, Akt:e kommt von Aktion Erfahrung äh, äh, wir äh, seit vielen Jahren arbeiten wir mit Erfahrungen, äh, Berufssuchenden und Trendwerk und wir und Akt:e haben sich gesagt, äh, zusammengelegt, um sie optimal unterstützen zu können.

Was ist dabei neu? Dass sie beraten werden! Bei Trendwerk haben sie natürlich schon auch eine kleine Vorbereitungsmaßnahme, man schaut sich genau an welche Richtung sie sich beruflich entwickeln wollen und da eben auch angepasst, äh, auch die Unterstützung in welche Richtung es geht soll, wir können leider die Leute die die Pension anstreben, wir, äh wir betreuen Personen ab 50, und ich meine ein 50 jähriger oder eine 50 jährige ist ja noch sehr rüstig aber hingegen vielleicht eine 58 jährige Frau nicht mehr und daher teilen wir uns so zusagen auf und sie werden so ist unser Ziel optimal unterstützt auch ein Pensionsziel anzustreben, äh, wir arbeiten, das heißt Trendwerk arbeitet mit mehr als 3000! Firmen zusammen, es ist natürlich, und es, äh, sie wissen das selber in den Medien in den letzten Monaten ist die Zielgruppe 50 plus immer Gegenstand von Medien und, äh, Berichterstattung das heißt Firmen sind auch dazu aufgerufen Personen mit Berufserfahrung aufzunehmen und da haben wir sehr gute Kooperationen mit Firmen die das auch gerne machen.

Wir haben exklusive Jobangebote, warum weil sich eben die Firmen bei Trendwerk direkt melden, ja,ja, das heißt die machen keine großartigen Aussendungen in den Medien sondern rufen unsere, äh, Firmenkontakte an, sondern bittschön wir brauchen in dem und dem Bereich Personen die arbeiten wollen und auch können und diese äh, ähh, exklusiven Jobangebote können wir an sie weitergeben. Ja und was uns so besonders macht, äh, gegenüber auch Mitbewerbern, äh, wir sind vom Bindeglied zwischen der Wirtschaft und ihnen, wir können gut vermitteln, sie brauchen vielleicht Unterstützung, wie sie sich optimal präsentieren können und da können wir dann eventuell in einer Einzelberatung oder aber auch im Gruppensetting mit ihnen machen.

Also... (Beamer funktioniert nicht). Ich habe schon vorher erwähnt, äh, das ist eine Kooperation zwischen Trendwerk und Akt:E, Akt:E, äh, geht es, äh, in Einzelsetting also Einzelgespräche ausschließlich die werden alle 14 tage je nach bedarf mit ihnen ausgemacht, sie kommen dann in die Quellenstrasse, Akt:E ist in der Quellenstrasse, und wir können dann im einzelnen, äh,äh, im Einzelgespräch mit ihnen, äh, mit ihnen arbeiten, mit ihnen ihre unterschiedlichen ziele besprechen und sie mitunter auch in die Pension begleiten. Wobei aus dem Grund, da sollten sie entweder ein Jahr vor der Pension stehen, äh, sonst ist, ist halt der Beratungszeitraum zu lang.

Was wir natürlich auch machen ist die, die Karriereberatung das heißt wir schaun´ das wir praktisch Berufserfahrung mitnehmen an Qualifikationen, vielleicht können sie in dem Beruf den sie bislang ausgeübt haben nicht mehr arbeiten aber vielleicht fällt uns mit ihnen gemeinsam neue Ideen, neue Möglichkeiten ein. Und was wir natürlich auch machen wenn wir nicht Pensionsberatung machen, ist sie vorzubereiten für die Arbeitssuche, ja für die Arbeitsaufnahme. Es besteht natürlich die Möglichkeit dadurch das wir sehr eng mit Trendwerk zusammenarbeiten um sie auch auf den Jobpool, äh, von Trendwerk zugriff haben, das ist ein Schlüsselunternehmen,äh, können wir ihnen auch Jobs von Trendwerk anbieten sodass sie dann zu Trendwerk wechseln.

Trendwerk hat das einzige Ziel - die Arbeitsvermittlung - ja dass ist, dafür wurde Trendwerk auch die letzten Jahre jährlich immer wieder neu beauftragt, vom AMS das heißt, wir haben deswegen, also Trendwerk hat nur deswegen Beauftragung bekommen, weil wir in Summe sehr erfolgreich waren. Weil es nämlich hier um die langfristige Beschäftigung geht, also wir haben olle (driftet in eigene Mundart ab, vielleicht Kärnten) keinen Spaß dran, dass sie a Monat arbeiten, eine Arbeitsstelle haben, sondern in der zeit wo sie über Trendwerk, werden sie weiterhin begleitet wenn sie das wollen, ja, und wenn es dann so kleine Differenzen im Unternehmen gibt werden wir als Vermittler mit ihnen diese Probleme besprechen und schaun dass sie im Job bleiben können, wenn es für sie passt. Soo..!(Win. Programm über Beamer hängt ).

Gut was passiert jetzt, äh, sie haben jetzt die Möglichkeit ein Gespräch zu führen mit Trendwerk Beratern oder Trendwerk Trainern oder Akt:e Beratern und wir schaun´ uns im Einzelgespräch an welche der beiden Angebote für sie im Moment passen kann. Und das, wenn sie damit einverstanden sind, werden sie entweder bei Trendwerk, zu Trendwerk gehen, äh, oder über Akt:e in die Einzelberatung. Und wenn ihnen beides nicht gefällt dann teilen sie uns das bitte auch mit und dann werden wir ihre Entscheidung dem AMS mitteilen. In diesem Vorgespräch geht es um Perspektiven wie vorher gesagt und es kann auch sein dass sie noch keine Vorstellung haben wie sie sich beruflich weiterentwickeln wollen dann wäre möglicherweise Akt:E für sie von Vorteil.

Wenn sie bereits hier her kommen und ein konkretes Jobangebot in Aussicht haben, auch da können wir sie beraten (heißt: Trendwerk will sich einen Leiharbeitsvertrag ergattern!) Und was natürlich bei dem Gespräch an Ergebnis konkret herauskommen soll, entweder Trendwerk oder Akt:E oder auch, dass sie sagen, also bitte keines dieser Angebote, dann äh, äh, ihre Entscheidung, äh, äh, geben wir dem AMS dann weiter. Jah!!. Das ist die weitere Vorgehensweise. Das heißt sie sagen uns was sie wollen und wir geben das einfach weiter. Gut! Bitte gibt es noch Fragen die wir in der großen Gruppe (ca. 25 Personen) besprechen können? Ist das soweit klar, wunderbar....!

Ich: Ich hätte da noch eine Frage: Was sie da alles angesprochen haben das ist ja eigentlich eine AMS Sache warum machen sie das jetzt?

Antwort: Ich weiss nicht wie lange sie schon Kunde beim AMS sind, äh, das Ams vergibt Aufträge an verschiedene Institutionen, Firmen und Jobcaoching, weil die einfach ein riesengroßer Apparat ist und verwaltet wird und die verwalten sozusagen die ganzen Personen die könne das schon lang nimma bewältigen. Guut....also...

Ich: Also sie werden also vom Steuergeld finanziert.

Vortragende: Ja und wenn wir nicht gut arbeiten krieg ma den Auftrag nicht. Aber wenn ma gut arbeiten dann schon...Aber der Installateur äh, äh, wird ja nur auch weiter beauftragt wenn er gut arbeitet.

Ich: ich habe nicht infrage gestellt dass sie gut arbeiten.

Vortragende: Wir müssen jährlich uns für einen Auftrag bewerben. Und die anderen gibt es nicht mehr weil sie die Ziele nicht erreicht haben. OK! Gut, sie werden jetzt namentlich aufgerufen und gehen dann mit ihrem Berater hinein und wenn sie fertig sind dann können sie gehen, sie werden in der Reihenfolge des Erscheinen aufgerufen.

Auf Wiedersehen