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AMS Laxenburger Straße

AMS Laxenburger Strasse: Keine Hilfe, nur Schikanen

Aktiver Admin am So., 21.02.2016 - 20:34
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Anmerkung: Über den AMS Berater T. S. liegen bereits weitere ähnlich gelagerte Beschwerden vor!

Herr  S. behauptet ich würde schon

  • 10 Jahre bei AMS registriert sein was Gott sei Dank a Lüge ist
  • ich häte von AMS Wien einen Kurs gemacht als Webdesigner stimmt auch nicht kann man nachlesen
  • ich wäre chaotisch da ich jedes Mal total gerannt und  aus der Puste kommen würde kam  statt um 11.00 um 11.03  an um pünktlich zu sein
  • Er verweigert mir nach wie vor  jede Qualifizierung die mir dauerhaft eine Arbeit bringen würde,
  • Er will mich in irgendeinen Gesundheitskurs zubuchen wo meine Gesundheit geprüft wird.
  • Hier weiss er nicht wo das Institut ist, hier weiss er nicht wann ich 1. Termin dort erhalte.
  • Er weiss auch gar nicht was dort genau geprüft wird. Und noch viel besser er weiss auch nicht wie lange dies Massnahme dauert.

Dieser Mann blockiert mich und ist extrem arrogant zu mir. Auf die Frage ob ich die Stelle als Küchenhilfe in Salzburg annehmen soll, antwortete er nur arrogant Reisende sol man ziehen lassen

Auf die Frage was er davon hält, dass ich mit 46 Jahren einen neuen Job in Norwegen oder der Schweiz suchen will, anstatt lebenslang von Sozialhilfe von AMS zu leben.

Sagte er  2014 wollten sie noch nach Norwegen,  jetzt wollen sie in die Schweiz.

Ergo, ich darf  falsche oder unasgereifte Entscheidungen nicht überdenken, analysieren.

Auf die Frage ob er mir die Abteilung oder die Personen nennen kann die für Jobsuche in Europa ( Europ. Union zuständig sind), bekam ich die die Antwort ich kann Ihnen nur bei Jobsuche in Österreich oder Wien helfen.

Das heisst er will mir die Ansprechpartner für Jobsuche in Ausland gar nicht nennen, dieser Mann verweigert mir aktiv jede Hilfe.

Habe über  2600 Gastronomiefirmen in Österreich  und über 1360 Schreiner, Möbelbaubetriebe per Email angeschrieben, bin bereit umzuziehen.

Umzugshilfe Ams wurde mir verweigert auch wenn ich dadurch Job in anderem Bundesland aufnehmen kann.

Und warum komme ich immer wieder zum Termin nach Wien, warum geh ich nicht einfach aus Österreich weg.

Ja wenn ich das finanziell stemmen könnte würde ich das gerne machen. Kann ich leider nicht ich würde überall arbeiten. Aber Umzug kostet Geld auch dabei blockiert mich Herr S.

Und es wird mir von Herrn S. vorgeworfen dass ich mich bewerbe.

Dieser Mann will mich aktiv behindern und aktiv verhindern dass ich Arbeit aufnehmen kann.

Obwohl ich mit 46 Jahren Chancen hätte dank guter Sprachkenntnisse in Englisch, Franz, Ungar. In Bereich Rezeption Hr. S. dass selber anerkennt verweigert er mir sinnvolle Umschulung. Die 3 Monate dauern würde.

14 Lehrgänge in 2 Jahren vorgelegt mit Kostenvoranschlag und Argumentation alles wurde typisch arrogant abgelehnt. 

Bitte helfen Sie mir wirklich einen Arbeitsplatz zu finden, anstatt mich von 2014 bis 2016 zu  benachteiligen mich als Person angreifen zu lassen und dass ich echten aktiven Berater kriege der mich wirklich effektiv bei Jobsuche unterstützt.

Dienstaufsichtsbeschwerde über Gruppenleiterin Claudia N., AMS Laxenburger Straße

Aktiver Admin am Mo., 01.06.2015 - 19:16
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M.B.
XX
1220 Wien

AMS Wien Landesgeschäftsstelle
Frau Mag. Petra Draxl
Ungargasse 37
1030 Wien

Wien, am 16.03.2015

Dienstaufsichtsbeschwerde hinsichtlich Frau Claudia Nosa, Regionalstellenleiterin Laxenburger Straße Wien

Sehr geehrte Frau Mag. Draxl,

Ich, M. B., habe am 16.02.2015, 10:00 Uhr den AMS-Kunden Herrn I. D. zu dessen Vorsprache bei der AMS-Regionalstelle, Laxenburgerstraße 18, 1100 Wien als Vertrauensperson des Vereins „Aktive Arbeitslose“ begleitet und habe dort im Zuge der Vorsprache von Herrn D. bei dessen Beraterin folgendes Erlebnis gehabt.

Ich habe das, was ich nun schildern werde, bereits am 16.02.2015 in einem Gedächtnisprotokoll festgehalten.

  1. Die Mitarbeiterin / Beraterin von Herrn I. D. hat, nachdem Herr D. mit mir eingetroffen ist, darauf bestanden, dass die vorgesetzte Abteilungsleiterin bei dieser Besprechung anwesend ist. Die Abteilungsleiterin hat sich mir nicht vorgestellt. Hier möchte ich anmerken, dass ich am 26.02.2015, 09:30 Uhr im Bezirksgericht Favoriten im Zuge eines Prozesses diese Abteilungsleiterin als Frau Claudia Nosa, stellvertretende Regionalstellenleiterin des AMS Laxenburgerstraße eindeutig indentifizieren konnte.

  2. Die Beraterin hielt sich im Hintergrund. Das Gespräch am 16.02.2015 fand hauptsächlich zwischen Herrn D. und Frau Nosa statt. Frau N. wurde zunehmend unfreundlicher, dann lauter und aggressiver gegenüber Herrn Danielis. Dies veranlasste mich, mich in das Gespräch einzubringen. Ich wies Frau Nosa mit aller Höflichkeit darauf hin, dass die nun Herrn Danielis angeordnete Betreuungs-Überstellung ins „Case Management“ (zur Erklärung: ein Betreuungswechsel zur AMS-Landesgeschäftsstelle) doch auf freiwilliger Basis basiert und dies auch so von Ihnen als Landesgeschäftsführerin des AMS dem „Verein Aktive Arbeitslose“ bestätigt wurde.
    Frau Claudia Nosa verlor daraufhin die Fassung und drohte mir laut mit folgenden Worten: „Sagen Sie noch ein Wort, ich schmeiße Sie sofort hinaus“

  3. Herr Danielis wies Frau Nosa daraufhin, dass er laut Gesetz das Recht auf Begleitung durch eine Vertrauensperson hat und sie sich im Ton mäßigen solle.

  4. Darauf forderte Frau Claudia Nosa Herrn D. auf „er solle sich vom Verein Aktive Arbeitslose fernhalten, da ihm der Kontakt nur schaden würde.“

  5. Herr D. teilte Frau Nosa mit, dass es seine Sache ist, mit wem er Kontakt hält oder nicht und dass er entscheidet wo und von wem er sich die Unterstützung holt.

Hiermit reiche ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Nosa ein, weil ihre Worte und ihr Verhalten jeglicher Kundenorientierung widersprechen, sachlich in dieser Angelegenheit unangebracht waren , jeglichen guten Benehmen widersprachen und zur Lösung des Anliegens von Herrn D. nichts beitrugen.

Darüber hinaus müßte Frau Nosa in ihrer Position wissen dass es jedem Kunden das AMS frei steht eine Vertrauensperson zu dem Gespräch beizuziehen.

Ich hoffe Sie werden entsprechende Schritte einleiten.

Mit freundlichen Grüßen

M. B.

Anmerkung Aktive Arbeitslose: Pikant ist, dass die stellvertretende Geschäftsstellenleiterin der AMS Laxenburger Straße einen anderen Kunden mit akademischer Ausbildung wegen übler Nachrede verklagte, weil dieser sich über sie bei der AMS Landesgeschäftsführerin, beim Sozialministerium und bei der Volksanwaltschaft beschwert hatte. In erster Instanz ging die Klage natürlich überhaupt nicht durch. Bespnders pikant: Bei dieser privaten Klage wurden Daten aus dem Datensätze des Kunden als angebliches Beweismittel vorgelegt (die mit der Sache selbst nichts zu tun hatten), was vermutlich eine Verletzung des Datenschutzgesetzes und des Amtsgeheimnisses darstellt ...

Dienstaufsichtsbeschwerde über Herrn T. S., Casemanagement AMS Landesgeschäftsstelle Wien

Aktiver Admin am Mo., 16.03.2015 - 19:33
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M.B.
XX
1220 Wien

AMS Wien Landesgeschäftsstelle
Frau Mag. Petra Draxl
Ungargasse 37
1030 Wien

Wien, am 16.03.2015

Dienstaufsichtsbeschwerde hinsichtlich Herrn T. S., Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle Wien

Sehr geehrte Frau Mag. Draxl,

ich habe Sie über meinen Fall Ende letzten Jahres in Kenntnis gesetzt. Auf Grund der mir zugänglichen Informationen durch die Akteneinsicht bin ich gewiss dass Herr T. S. durch seiner Beschreibung meiner Arbeitseinstellung mir geschadet hat und reiche hiermit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn T. S. ein. Herr S. war für geraume Zeit mein Betreuer beim Casemanagement in der Landesgeschäftsstelle Wien. Herr S. verhielt sich während der gesamten Betreuungszeit eher unprofessionell und legte ein äußerst aggressives Verhalten mir gegenüber an den Tag.

Herr S. nahm grundsätzlich keine Rücksicht auf meine Bedürfnisse, sondern versuchte immer möglichst viel Druck auf mich auszuüben. Obwohl ich in den letzten Jahren (seit 2012) bei drei verschiedenen Organisationen (bfi, Job-Transfair und Monsun) Coachings und Beratungsmaßnahmen (im Ausmaß von insgesamt 20 Monate) besucht habe, drängte mich Herr S. dazu eine weitere Coachingmaßnahme bei ABZ-Frauen bzw. Österreichischer Zivil-Invalidenverband in Anspruch zu nehmen. Ich habe bei beiden Organisationen angerufen und habe nachgefragt, welche Art der Unterstützung sie mir anbieten können, ob sie Kontakte zu Arbeitgebern haben und ob sie mich vermitteln können. Beide Organisationen informierten mich darüber, dass sie nur Beratung anbieten und keine Jobs vermitteln. Bei ABZ-Frauen war ich sogar persönlich und erhielt dort die Information, dass sie mir in meiner aktuellen Lage nicht weiter helfen können und auch ein Coaching (in Anbetracht meiner bereits absolvierten Coachings) nicht sinnvoll ist. Ich bin also nicht alleine mit meiner Meinung, dass 20 Monate Coaching ausreichend und zum jetzigen Zeitpunkt nicht die richtige Maßnahme für mich sind.

Da mir bei der Jobsuche aufgefallen ist, dass in meiner Brache (Bürokauffrau) bei sehr vielen Inseraten Englischkenntnisse erforderlich sind. Ich habe diese Information immer wieder bei den Kontrollterminen mit Herrn Schattleitner erwähnt und ihn gebeten, für mich einen Englischkurs zu buchen. Erst als ich bei meinem letzten Kontrolltermin Anfang Oktober in Begleitung erschien willigte Herr Schattleitner endlich ein.

Als ich Ende November die beantragte Datenauskunft erhielt, stellte ich fest, dass der über 70 Seiten lange Bericht im wesentlichen ein korrektes Bild meiner Betreuung bei den verschiedensten AMS-Betreuern wiedergibt. Aber der Bericht von Herrn S. über die Betreuung beim Case Management seit Mai 2014 widerspricht massiv den Tatsachen. Herr S. schreibt dort, Zitat:

"Ich habe Frau B. das Feedback von Monsun gegeben, dass der Job bei Firma Asfinag am Ende deswegen gescheitert ist, weil sie sich dort über alles beklagt hat und eine negative Ausstrahlung hatte."

Im September 2013 befand ich mich in einem Coaching bei Monsun. Meine dortige Beraterin Frau W. bot mir an ein unentgeltliches Arbeitstraining bei der Firma Asfinag AG von 3 Monaten (20 Stunden wöchentlich) zu machen, mit der Begründung, dass wenn eine Stelle bei diese Firma frei wird, die Möglichkeit besteht, nach 3 Monaten von der Firma übernommen zu werden. Ich wollte dem AMS zeigen, dass ich willig bin zu arbeiten und entschied mich das Angebot anzunehmen. Ich arbeitete mit vollem Engagement und Fleiß (meist mehr als 20 Stunden pro Woche) und wurde von der Firma sogar 3 mal nach Innsbruck auf Dienstreise geschickt. Obwohl ich am Ende meiner Tätigkeit ein sehr positives Feedback und ein ausgezeichnetes Dienstzeugnis erhielt, ergab sich leider keine Jobmöglichkeit bei der Firma Asfinag AG.

Herrn S. hatte sich laut Bericht mit meiner damalige Monsun-Betreuerin Frau W. in Verbindung gesetzt, da ich mir nicht erklären konnte, wie er trotzdem zu dieser Meinung über meine Leistung bei der Firma Asfinag AG kommt, vereinbarte ich einen Termin bei der Monsun Geschäftsführung (Frau Mag. S.). Bei dem Gespräch war auch Frau W. anwesend und bestätigte mir, dass sie mit Herrn S. telefonierte und ihn über das positive Feedback der Firma Asfinag AG informiert hat. Aus ihrer sich, besteht kein Zweifel an meiner positiven Arbeitsleistung bei der Firma Asfinag AG und sie versicherte mir, dass sie das auch so an Herrn S. weitergegeben hat. Das Gespräch mit der Monsun Geschäftsführung wurde protokolliert und Frau W. steht dem AMS jederzeit für eine Stellungnahme zur Verfügung.

Die schriftliche Bemerkung von Herrn S. entspricht nicht den Tatsachen und vermittelt einen schlechten Eindruck von meiner Person.

In der Folge beschwerte ich mich aus gegebenen Anlass über Herrn S. bei der Ombudsstelle und ich informierte auch Sie, danach wurde ich wieder in die zuständige Regionalgeschäftsstelle rücktransferiert.

Ich beschloss dennoch sicherheitshalber Akteneinsicht zu nehmen, was ich am 27.01.2015 in der Geschäftsstelle Prandaugasse auch tat, anlässlich dieses Termins nahm ich den elektronischen Datenauszug mit um ihn mit dem Papierakt zu vergleichen. Es stellte sich heraus, dass 5 Seiten bei den elektronischen Datenauszug fehlten, diese Seiten enthielten gerade jene Informationen, welche belegen, dass meine Arbeitsleistung anlässlich des Arbeitstrainings bei der ASFINAG, entgegen der Behauptung von Herrn S. sehr gut war.

Es kann nicht angehen, dass AMS Mitarbeiter Tatsachen zu dem Zweck verfälschen Arbeitslose zu demoralisieren, ich hoffe Sie werden entsprechende Schritte einleiten.

Ich hoffe Sie werden entsprechende Schritte einleiten.

Mit freundlichen Grüßen

M. B.