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Offener Brief an Tanja Wehesely: Arbeitslosenzentrum jetzt!

Aktiver Admin am Fr., 24.04.2020 - 19:05
Angaben zum Brief
Brief Adressat
Brief abgesendet

Gesanter Mailtext 10.04.2015 an Tanja Wehsely  
 
guten Morgen Frau Wehsely, 
ich war vor kurzem in einem Ihrer Jugendzentren. Hut ab, da gibt es nichts was es für die Kinder 
und Heranwachsenden, der "zum Teil arbeitslosen Eltern" nicht gibt. 
  
Doch was gibt es für arbeitslose Eltern?  
Wegfall des Freundes und Bekanntenkreises und Vereinsamung! 
Geselligkeit/Information in Form von Gaststätten -Konsumzwang. 

Bei Problemen im Umfeld der Arbeitslosigkeit, kostenpflichtige Rechtsberatung  http://www.aktive-arbeitslose.at/wienerarbeitslosenzentrum/index.html  
  
Als Steuerzahler will Ich Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie im Gegensatz zu Herrn Mair  Ihren Dienst an den Wiener& Wienerinnen  nicht unentgeltlich tun. Sie werden dafür "BEZAHLT"  und das deutlich über dem Wiener Einkommensdurchschnitt.

Aber abgesehen davon ist es für Sie als Volksvertreter auch Ihre moralische Pflicht, sich für die  Belange der Wiener einzusetzen. D.h. auch für arbeitslose Wiener! Egal ob in Form eines dringend  notwendigen Arbeitslosenzentrums oder Beistand bei einem dubiosen  Krankenversicherungsverlustes. Da dieser verwehrt, ist ein Zentrum "von Arbeitslosen für  Arbeitslose" wichtiger denn je. 
  
Die Steigerung der Wiener Arbeitslosenzahlen von 101.887 Sept. 2014 auf 107.995 im Febr. 
2015 spricht eine deutliche Sprache. Mehr als 25% und somit die höchste österreichweit! 
  
Weltstadt Wien -
 Stadt der Arbeitslosen 
Doch was kümmern schon 128.000 arbeitslose Wiener? 
  
In diesem Sinne 
Karl Stehlik 
Kopie: Herr Martin Mair, Obmann Aktive Arbeitslose. 
  
 

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