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Protokoll: Erstes Treffen der Plattform Koordinationsgruppe am 21. Juli 2011

Submitted by Aktiver Admin on Thu, 21.07.2011 - 22:38

Anwesende:   

Gurtner Christine
Halmann Karl
Kröll Johann
Mair Martin
Lehner Traude
Rausch Karin
Schmidt Wolfgang
Stockinger Susanne

+ Vertreter der Armutskonferenz:

Moser Michaela
Rybacek Robert
       
Was brauchen wir:

  • Leitbild (wie treten wir nach außen hin auf …)
  • Konzept
  • eine ordentliche Mailingliste mit der alle „Mitglieder“ informiert werden.
  • eventuell einen Mediator für die Mitglieder des Koordinationsteams (Stärkung und Bereinigung von Missverständnissen/Konflikten)
  • Ressourcen (Besprechungsraum, Geld für Fahrtkosten)
  • Unterstützung von der Armutskonferenz (Geld, Know-How)
  • Gönner/Unterstützer
  • Plattform im Ministerium bekannt machen
  • Website-Adresse/Namen der Plattform
  • Tätigkeitsschwerpunkte der Koordinationsmitglieder (wer ist wofür zuständig …)

Traude berichtet von der letzten Zusammenkunft des Wiener Armutsnetzwerkes und gibt bekannt, dass anlässlich des Mindestsicherungsaktionstages am 15. September die Wohnkarton-Aktion vor dem Rathaus durchgeführt werden kann. Es stellt sich allerdings die Frage, wer wo auftritt, da die Aktion österreichweit stattfindet …

Wodt will wissen, was er anlässlich der EAPN-Konferenz von der Plattform aus als Botschaft transportieren soll.

Wir werden auch schauen, dass wir und unsere Ziele/Fortschritte künftig im Newsletter der Armutskonferenz unterkommen.

Betreffend die Erstellung des Leitbildes der Plattform muss auf die Bundesländer eingegangen werden.

Es wird eruiert welche Bundesländer Armutsnetzwerke haben: Oberösterreich, Wien, Salzburg und Kärnten.

Zu klären wäre, wer von der Plattform nach Krakau entsandt werden soll.

Michaela:    Im Koordinationsteam der Armutskonferenz wurde besprochen, dass wir finanziell unterstützt werden. Dazu braucht die Armutskonferenz einen Budget-Vorschlag von der Plattform der sich aus Fahrtkosten und dgl. zusammensetzt.

Martin:     Wir sollen schon kalkulieren, dass wir andere Aktivisten einladen, denn die Arbeit soll nicht an uns paar Leuten hängen bleiben.

Hannes:     Schlägt vor, dass man für größere Einladungen Vorbereitungstreffen macht.

Robert:     Wenn bis 8. September ein Budget-Vorschlag am Tisch liegt, können wir schon berücksichtigt werden.
 
Karin:     Auch der 15. September muss Ressourcen-technisch bewältigt werden.

Robert:     Die Kosten fürs Kopieren könnte die Armutskonferenz aufbringen.

Michaela:     Man muss halt auch wissen, wer für was verantwortlich ist in der Plattform. Für Mindestsicherung, für Journalistenpreis und Stellungnahme Europa 2020 (Abgabefrist: 9.9.) Von Seiten der Armutskonferenz sind Verena Fabris und Michaela zuständig.
Mediengeschichte soll wie bisher gehandhabt werden.
Journalismus-Preis betrifft diesmal nicht die Plattform.

Christine:    Für die Stellungnahme geht es darum Umsetzungsvorschläge einzubringen.

Martin:    Hätte gerne das Grundlagenpapier für die Stellungnahme.

Robert:     Es geht um eine allgemeine Stellungnahme.

Martin:    Aktive Arbeitslose werden trotzdem eine Stellungnahme abgeben, weil das demokratisches Recht ist.

Wodt:    Martin kann sich wegen Stellungnahme in die Redaktionsgruppe reinreklamieren.

Robert:    Betreffend der Freiwilligenarbeit sollen Berichte verfasst werden.

Michaela:    Plattform wird eingeladen, ein gemeinsames Papier mit der Armutskonferenz zu verfassen. Eigentlich kommt es zur Sammlung von Meinungen und nach dem Konsensprinzip wird die Wichtigkeit eruiert und so entsteht das gemeinsame Papier.

Martin:    Zur Mindestsicherung hat AA im Vorjahr einen Flyer gemacht. Eine Neuauflage dessen wäre denkbar und sinnvoll.

Michaela:    Vertretungsaufgaben im Rahmen der Armutskonferenz (Mindestsicherungsbeirat im Ministerium und EAPN-Entsendung, etc.)
sollen von der Plattform getragen und vertreten werden. Bei der Konferenz im September sind die Aufteilungen vorgegeben … 1 PEP-Mitglied soll auch mit.

Susanne:     Betreffend die Entsendung nach Brüssel muss die Plattform gefragt werden.

Traude:     Will wissen, wie das bei PEP-Treffen gehandhabt wird.

Martin:    Wer ist Ansprechpartner für allfällige Forderungen? Wir sollten das in Zukunft wissen.

Michaela:    Wenn die Plattform strukturiert ist und so weiter, dann kann die Plattform mehrere Sitze belegen.

Robert:    Formeller Mitgliedsantrag an die Mitgliederversammlung von 3 Sitzen für die Plattform wird seitens der Armutskonferenz gestellt. Die Plattform kann auch anmelden, dass sie Mitglied im Koordinationsteam werden will.

Wodt:    Kann sich die Armutskonferenz vorstellen uns, der Plattform zu helfen, bei Dritten Geld zu bekommen?

Michaela:    Das ist sicher möglich.

Martin:    Man darf sich dadurch aber auch nicht gegenseitig blockieren.

Dann wird über die Entsendung zu EU-Treffen diskutiert. Die Plattform muss sich darüber im Klaren werden wie unsere Entsandten wechseln sollen. Michaela gibt zu verstehen, dass prinzipiell nicht viel politisch getan werden kann.

Robert:     Mindestsicherungsbeirat (alle Sozialpartner sitzen da drinnen) soll durch einen Entsandten der Plattform aufgewertet werden.

Karin:    berichtet kurz über die „Entstehung der Genussschein- und Urkunden-, sowie Wohnkarton-Idee.

Alle drei Ideen scheinen umsetzbar. Karin übernimmt die Produktion der Vorlage des Genussscheines und Traude übernimmt die Urkunde. Beide Exemplare sollen kopierfähige Unterlagen sein, die von der Armutskonferenz dann vervielfältigt werden.

Robert:    Betreffend Aktion am 15.9. will Robert wissen, wie viel Stück der zu produzierenden Genussscheine jede Organisation braucht.

Für Donnerstag, 18.8. 11.00 bis 17.00 Uhr wird vereinbart, dass die nächste Plattform-Koordinations-Besprechung stattfindet. (11.00 bis 13.00 Uhr im Gasthaus Steman und ab 14.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen der Armutskonferenz.

Anschließend widmen sich die Mitglieder der Namensfindung und Leitbildbestimmung:

Unser Name: (Wodt schlägt vor) Plattform von Selbstorganisationen von Armut betroffener Menschen

Unsere Ziele: (werden gemeinsam erarbeitet)

Zweck der Plattform ist der Zusammenschluss von Selbstorganisationen um
 

  • Selbstbestimmung zu fördern
  • Armut und sozialer Ausgrenzunzug vermeiden
  • politischen Entscheidungen mitzubestimmen
  • Einkommen, Vermögen und Arbeit gerecht zu verteilen
  • in den Bereichen, Bildung und Gesundheit die Zugänge und echte Möglichkeiten zu garantieren
  • Menschen zu motivieren und zu unterstützen aktiv zu werden und für ihre Rechte einzutreten

Krakau:    Es wird beschlossen, dass Wodt nach Krakau entsandt wird. Die weiteren Interessenten für Krakau, Andrea Groß und Michael Schütte werden von Christine schriftlich darüber informiert, dass sie diesmal nicht zum Zug kommen.

Die anderen Interessenten werden nach Fertigstellung des Leitbildes zur Teilnahme an der Plattform eingeladen.

Weitere Funktionen/Tätigkeiten in der Plattform werden bei der nächsten Sitzung besprochen. Für die Erstellung der nächsten Tagesordnung ist jeder eingeladen, seine Ideen zu mailen.

Ende der Sitzung 17.00 Uhr

Karin Rausch

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